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ATX-Trends: Facc und Flughafen Wien legen Daten vor (Mario Tunkowitsch, Wiener Pri...

Nach dem erfreulichen Wochenbeginn mangelte es den Investoren in Europa gestern an weiterer Energie, und die wichtigsten Indices beendeten den Tag mit leichten Abgaben. Abgabedruck entstand vor allem am Nachmittag, ausgelöst durch einen schwachen Handelsstart in den USA. Zusätzlich befinden sich die Anleger im Moment in einer Abwartephase, heute spricht US-Notenbankchefin Yellen vor dem Kongress, am Freitag werden die Ergebnisse wichtiger Banken in den USA erste Indizien über die Ertragslage der Unternehmen geben. Am stärksten performte gestern in Europa der Automobilsektor, der von positiven Analystenmeinungen profitierte, mit einem Zuwachs von knapp 1,0%. Dahinter kamen die Minenwerte mit 0,5% Tagesgewinn. Nach untern ging es hingegen für die Lebensmittelbranche, der Sektor schloss knapp 1,4% tiefer. Un...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Telekom Austria hat aufgestockt (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Weitaus mutiger präsentierten sich die europäischen Anleger zu Wochenbeginn, was den wichtigsten Indices zu moderaten Zuwächsen verhalf. Die Investoren blicken nun auf die bald beginnende Berichtssaison und erhoffen sich durch gute Unternehmenszahlen neue Impulse. Positiv wurden am Montag auch robuste Inflationszahlen aus China gewertet. Angeführt wurde der Reigen der Gewinner von den Technologiewerten, die mehr als 0,8% zulegten und die vor allem von der Erholung an der Nasdaq profitierten. Auch Versorger schöpften neuen Optimismus durch eine Studie von HSBC. Darin wurde unter anderem Eon zum Kauf empfohlen, was den Aktien des deutschen Unternehmens zu einem Plus von mehr als 2,0% verhalf. Auch Enel glänzte mit einem Kursplus von knapp 1,7. Sehr freundlich präsentierte sich auch der Wiener Markt, der ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Banken im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Weiter zurückhaltend verhielten sich die Anleger an den europäischen Börsen zu Wochenschluss. Selbst gut ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten konnten die Stimmung nicht wirklich verbessern. Der EuroStoxx 50 rettete sich gegen Schluss noch knapp ins Plus, auch der DAX konnte leicht zulegen, CAC40 und FTSE beendeten hingegen den Tag mit leichten Abgaben. Sorgen um eine straffere Geldpolitik der Notenbanken, politische Spannungen rund um das Thema Nordkorea sowie Bedenken in puncto Bewertungsniveau nach dem starken Lauf im ersten Halbjahr belasteten die Börsen weiterhin. Zu den Favoriten der Investoren zählten Technologie und Versorger mit jeweils 0,6% Plus, Medienunternehmen bildeten mit 1,4% Minus das Schlusslicht, auch Energiewerte waren weiterhin schwach. Für RWE und Eon ging es 2,8% bzw. 2,0% nach oben...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Stimmung an den Aktienmärkten besonnen, RBI verschiebt Polen-IPO (Mar...

Investoren sind derzeit zurückhaltend, allerdings ist die Stimmung an den Aktienmärkten generell besonnen. Weiter anziehende Marktzinsen haben den leicht Börsen zugesetzt. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen war über die psychologisch wichtige 0,5-Prozenthürde gestiegen - das war der höchste Stand sei Anfang 2016. Auch die politischen Risiken rund um Nordkorea drückten auf die Stimmung. Nach dem Test einer Interkontinentalrakete hatte US-Präsident Donald Trump dem Land mit ernsten Konsequenzen gedroht. Ein möglicher Militärschlag hätte massive Auswirkungen auf die gesamte asiatische Region. Die steigenden Marktzinsen sowie ein schwächer als erwartet ausgefallener ADP-Arbeitsmarktbericht hievten den Euro über die Marke von 1,14 Dollar. Das Fed-Protokoll setzte derweil keine größeren Akzente, dies galt ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Vorbörslich sind die europäischen Börsen unverändert indiziert (Mario ...

Bullen und Bären hielten sich die Waage, nachdem die Indizes in der Vorwoche noch unter größeren Gewinnmitnahmen gelitten hatten. Mit dem Fed-Protokoll stand das wichtigste Ereignis für den Tagesverlauf erst nach Handelsschluss in Europa an. Für etwas Kaufzurückhaltung sorgte weiterhin die Entwicklung rund um den Raketentest in Nordkorea. Die USA betrachteten den Test einer Interkontinentalrakete als Eskalation der von dem Land ausgehenden Gefahr. In einer unmittelbaren Reaktion führten sie zusammen mit Südkorea eigene militärische Tests durch.Am Ölmarkt gaben die Preise deutlich nach. Im stärksten Tagesrückgang seit über einem Monat verbilligte sich WTI im späten Geschäft um 4,3 Prozent auf 45,02 Dollar je Fass, die europäische Referenzsorte Brent um 3,9 Prozent auf 47,67 Dollar. Es rücke wieder deutlic...     » Weiterlesen