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ATX-Trends: Wien nach dem Feiertag (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Alle wichtigen europäischen Börsen konnten den gestrigen Handelstag mit Zuwächsen beenden. Signale einer weiteren Entspannung zwischen Nordkorea und den USA und ein nachgebender Euro verliehen den nötigen Schwung um die Kurse nach oben zu befördern. Aktien von Luftlinien reagierten gestern sehr positiv auf die Bekanntgabe des Insolvenzantrages der schon länger schwer angeschlagenen Air Berlin , da dadurch eine Konsolidierung innerhalb der Branche wahrscheinlich erscheint. Easyjet und Ryanair verzeichneten Kursgewinne von 4,5 beziehungsweise 3,3%, auch Air France-KLM schloss knapp 4,0% höher. Danone profitierte von der Aussicht auf den Einstieg eines US-Investors und konnte einen Zugewinn von knapp 1,0% erzielen, auch andere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche zeig...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Was machen voestalpine, OMV, VIG, Uniqa & Co heute? (Mario Tunkowitsch...

Für den Großteil der europäischen Börsen gab es am Freitag keine Erholung, lediglich der Dax konnte den Tag nahezu unverändert beschliessen. Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea bescherten dem EuroStoxx 50 den größten Wochenverlust seit Anfang November. Aus Branchensicht gab es fast nur Verlierer, der Reigen wurde wie schon am Vortag von den Rohstoffunternehmen angeführt, der Sektor büßte europaweit rund 2,6% ein. Vor allem die fallenden Preise für Eisenerz und Stahl machten hier den Unternehmen zu schaffen, in Paris fielen die Aktien von ArcelorMittal rund 4,5%. Auch die Ölwerte mussten deutlich abgeben, der Sektor schloss rund 2,0% tiefer, lediglich die Chemiewerte hielten sich tapfer und schlossen nahezu unveränd...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Rosenbauer mit Zahlen, RBI als einer der wenigen Gewinner am Vortag (M...

Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea haben auch am Donnerstag weiter die Stimmung an den europäischen Börsen belastet, allerdings hielten sich die Verluste im Vergleich zum Vortag doch in Grenzen. Die konjunktursensiblen Rohstoffwerte mussten mit einem Minus von 1,5% die größten Verluste hinnehmen, hier war Glencore mit 2,5% Minus einer der Hauptgründe. Das Bergbauunternehmen hatte zwar relativ gute Zahlen vorgelegt, angesichts des vorherigen Kursanstieges war das aber einigen Investoren dann doch zu wenig und sie entschieden sich für Gewinnmitnahmen. Auch die Banken waren schwach, Deutsche Bank büßte als Schlusslicht im EurosStoxx50 rund 3,0% ein. Der Schweizer Personalvermittler Adecco präsentierte Zahlen, die hinter den Gewinnerwar...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI, OMV, Post und Polytec mit Halbjahreszahlen (Mario Tunkowitsch, Wi...

Die verschärfte Wortwahl im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA hat die Anleger gestern an den europäischen Börsen sehr vorsichtig werden lassen. Die wichtigsten Indices mussten allesamt deutlich abgeben, gesucht waren wieder einmal sichere Häfen. Bei den Aktien hielten sich in Europa noch die als krisenfest geltenden Versorger am besten, der Subindex konnte gestern sogar einen marginalen Gewinn von 0,1% erzielen. Die größten Verluste verzeichneten hingegen die Bankaktien, hier gab es einen Rückschlag von 1,4%. Der Chemiesektor wurde zusätzlich von den negativ aufgenommenen Zahlen von Brenntag belastet und schloss mehr als 1,0% schwächer. Der niederländische Supermarktkonzern Ahold Delhaize musste der jüngsten guten Kursentwicklung Tribut zollen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: voestalpine-Zahlen im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Ein nachgebender Euro, ausgelöst durch robuste US-Arbeitsmarktzahlen, führte die europäischen Börsen zu einem moderaten Plus am gestrigen Tag. Im Branchenvergleich hatten Energieversorger nach positiv aufgenommenen Halbjahreszahlen von Uniper sowie Öl- und Gasunternehmen angesichts steigender Ölpreise die Nase vorn, die Sektoren konnten 0,6% bzw. 0,3% höher schliessen. Im Gegensatz dazu litten die Reiseunternehmen unter der Ölpreisentwicklung und schlossen 0,7% schwächer. Die Deutsche Post konnte nach guten Zahlen mit einem Plus von 1,3% schliessen, auch die Versorger in Deutschland glänzten mit Zuwächsen, RWE schloss 1,8% höher und Eon legte 1,7% zu, beide Konzerne blicken optimistisch in die Zukunft. Nahezu unverändert schloss de...     » Weiterlesen