Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

ATX-Trends: Erste, RBI, Marinomed, Strabag ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der heimische Markt gab gestern ein kräftiges Erholungszeichen, für den ATX ging es um weitere 1,1% nach oben, nachdem er bereits am Vortag einen deutlichen Gewinn aufweisen hatte können. Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell hatten am Mittwochabend die Sorgen der Anleger vor einer strikteren Geldpolitik noch zeitweise angeheizt, am Donnerstag jedoch kühlten sich die Gemüter wieder ab und Anleger griffen auf dem zuletzt ermäßigten Niveau wieder vorsichtig zu. Am Markt passten die Anleger ihre Zinserwartungen an die Fed an, jetzt wird sogar mit fünf Zinsanhebungen in diesem Jahr gerechnet, wie aus speziellen Finanzkontrakten abgelesen werden kann, vor der Fed-Zinssitzung waren es noch vier Anhebungen gewesen. Einen eher guten Tag hatten gestern in Wien die...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Frequentis, Immofinanz, Do&Co, Addiko ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Einen sehr positiven Tag hatte auch die heimische Börse, der ATX konnte sich um 2,2% steigern und hat damit die deutlichen Verluste zum Wochenauftakt bereits zu einem guten Teil wieder wettgemacht. Positive Nachrichten bei den Einzeltiteln kamen von Strabag, wo es eine Erhöhung der Gewinneinschätzung gab, der größte Baukonzern Österreichs hat das zweite Coronajahr 2021 operativ weitaus stärker abgeschlossen als erwartet, die dabei erzielte Marge wird nach Einschätzung des Unternehmens deutlich höher als ursprünglich angenommen sein, für die Aktie bedeutete das gestern einen Kurszuwachs von 4,3%. Nachgeben musste die Addiko Bank, bereits am Vorabend hatte das Unternehmen von einem neuen Gesetz in der Slowakei hinsichtlich der Fremdwährungskredite in Schweizer Fra...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Frequentis, Rosenbauer, Palfinger, FACC, Addiko ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Verbessert präsentierte sich der heimische Markt, der ATX schaffte einen Anstieg von 1,1%. Allerdings blieb die Erholung in bescheidenem Rahmen, vor der Sitzung der US-Notenbank und den noch im weiteren Verlauf der Woche anstehenden Ergebnisberichten blieb die Bereitschaft, neue Risiken eingehen zu wollen, gering. Positiv war zu vermerken, dass sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft zu Jahresbeginn überraschend verbessert hat, der ifo Geschäftsklimaindex stieg von Dezember auf Jänner um 0,9 Punkte auf 95,7, mehrheitlich war mit einem weiteren Rückgang gerechnet worden. Eine deutliche Erholung gab es für die Bankentitel, die Bawag konnte ein Plus von 4,1% erzielen, für die Erste Group gab es einen Zuwachs von 2,5%, die Raiffeisen Bank International konnte ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Porr, Strabag, Do&Co, FACC, Erste, RBI, Addiko ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Ähnlich wie an den großen europäischen Börsen war auch die Situation am heimischen Markt, auch der österreichische Leitindex musste deutlich nachgeben und endete 4,1% tiefer. Auch in Wien reagierten dieselben Sorgen wie andernorts, Leitzinserhöhungen in den USA, die deutlich über das derzeit erwartete Maß hinausgehen könnten, und die Zuspitzung im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland liessen die Investoren deutlich das Risiko reduzieren. Rasche und deutliche Zinserhöhungen könnten auf alle Fälle zum Problem für Unternehmen mit hohen Schulden werden, überdies lastet die Inflation in Form höherer Löhne sowie steigender Rohstoffkosten auf den Gewinnmargen. Deutlich unter Druck gerieten die Banken, die Bawag verzeichnete ein Minus von 4,4%, für die Erste Gro...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Palfinger, Zumtobel, Erste Group ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse hat am Freitag deutliche Verluste verzeichnet, der ATX endete mit einem klaren Minus von 2,7%, was für die gesamte Woche einen Rückgang von 3,9% bedeutete. Zwar spielt die Corona-Pandemie an den Finanzmärkten laut Ansicht einiger Experten mittlerweile keine große Rolle mehr, jedoch rücken damit andere Risikofaktoren in den Vordergrund. Vor allem die sehr hohe Inflation und die damit verbundene Erwartung einer restriktiveren Geldpolitik sorgt für Unruhe unter den Anlegern, hinzu kommen geopolitische Spannungen wie der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als weiterer Belastungsfaktor. Bei volkswirtschaftlichen Daten standen am Freitag nur weniger relevante Veröffentlichungen an, der Einfluss dieser auf die Märkte hielt sich daher in Grenzen...     » Weiterlesen