23.06.24

Da bei dieser Fussball-Euro die besten vier Gruppen-Dritten weiterkommen und Österreich da unter den Kandidaten ist, darf natürlich gerechnet werden. Und das ist deswegen spannend, da ja nicht alles gleichzeitig passiert. Und heute hat Ungarn mal einen dritten Rang in der Gruppe mit Deutschland, der Schweiz und Schottland dank eines Last Minute Tores fixiert. Es ist gut für Österreich, dass nicht die Schotten gewonnen haben, aber ein Unentschieden wäre noch besser gewesen, dann wären die drei Punkte Österreichs sowieso nicht einholbar dagestanden. Um vor den Ungarn zu bleiben, dürfen die Österreicher nun sogar mit 3 Toren Unterschied gegen die Niederlande verlieren (was natürlich gegen potenziell in einen Lauf kommende Holländer immer einzukalkulieren ist). Ich glaube aber gelesen zu haben, dass irgendeine KI die Aufstiegswahrscheinlichkeit für Österreich mit 98 Prozent beziffert hat, vor allem, weil uns die Polen wegen des direkten Duells nicht mehr überholen können. Ich glaube, schon am Dienstag können wir das fix bejubeln, das mit dem Aufstieg in die Last 16.

 

Am Sportplatz #19: "Seitenwechsel" mit Tennis-Star & Neo-Coach Julian Knowle (Frit...

15 Sep

Fritz Hutter

Folge Nr. 19 von „Am Sportplatz“ dreht sich um einen, der im Vorjahr offiziell seine Karriere als Tennisprofi von Weltklasseformat beendet und ein zweites Berufsleben als Coach und Trainer gestartet hat.Unter dem Titel „Seitenwechsel“ erzählt Julian Knowle, der Österreich 2007 den zweiten Grand Slam-Titel im Erwachsenentennis nach Thomas Muster beschert hat, was der neue Job für Herausforderungen mit sich bringt. Warum man ihn nie zu gern machen darf, was ihn als Typ für die Postion in der Player‘s Box qualifiziert oder auch, wie ihm Roger Federers Intimus Severin Lüthi zum ersten Auftrag verholfen hat.Und der Linkshänder mit der legendären Bihandertechnik erklärt, warum er und Österreichs Nummer 2, Dennis Novak, nach den US Open e...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #18: "Kein Sommer wie damals" mit Skistar Nici Schmidhofer (Fritz Hu...

28 Jun

Fritz Hutter

Mit viel Schwung schneit Skistar Nicole Schmidhofer rein. Seit einigen Jahren ist der 1,59 m zarte „Schmidzwerg“, wie sie sich häufig selber nennt, Österreichs erfolgreichste Abfahrts- und Super-G-Läuferin.Im Podcast bei Fritz Hutter erzählt die Weltmeisterin und Weltcupsiegerin aus dem steirischen Lachtal vom verrückt fahrlässigen Umgang mit Corona bei den letzten Weltcup-Rennen Ende Februar in Italien, über die beruflichen, aber auch die privaten Auswirkungen des Virus' auf ihr Leben. Außerdem teilt die Hobby-Drummerin ihren Eindruck davon, was Covid mit so vielen anderen Österreicher*innen gemacht hat.Und die 31-jährige Cafetierstochter berichtet von der großen Schwierigkeit, sich vom kindlichen Supertalent zur Weltcup-Größ...     » Weiterlesen


 

Neues Video Am Sportplatz #17: Das erste "Mental-Spezial" mit Sportpsychologin & S...

05 Jun

Fritz Hutter

Als Schwimmerin war Judith Draxler-Hutter unter vielem anderen 68-fache Staatsmeisterin, dreimal bei Olympia und jahrelang Fixstarterin in WM- und EM-Endläufen. Seit ihrem Karriereende bei der Heim-EM 2004 konzentriert sich die gebürtige Feldbacherin auf ihren Beruf als Psychologin und hilft als solche unter anderem den Spitzensportler*innen im Österreichischen Leistungssport Zentrum Südstadt ihre sportliche aber auch ihre menschliche Performance zu optimieren. Ähnliches gelingt ihr außerdem bei ihrer Klientel aus der Wirtschaft."Am Sportplatz" bei ihrem Ehemann, dem Journalisten Fritz Hutter, ist sie bereits zum zweiten Mal am Wort. Diesmal allerdings als Protagonistin und Expertin für die erste Episode der somit gestarteten, losen Sonderfolgenreihe mit dem Titel "Ment...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #16: Start der 2. Staffel mit Tennis- und TV-Star Barbara Schett (Fr...

21 May

Fritz Hutter

Mit 14 verließ Babsi Schett einst das heimatliche Innsbruck, um sich im Leistungszentrum Südstadt am Platz mit den schärfsten Austro-Konkurrentinnen zur Weltklassespielerin schleifen zu lassen. Mission completed: Die Rechtshänderin eroberte sowohl im Einzel, wie auch im Doppel Top-10-Platzierungen in der Weltrangliste. Im Jänner 2005 beendete sie ihre Karriere als Tennispielerin, um gleich im Mai danach ihr Debüt als TV-Moderatorin, Kommentatorin und Expertin bei Eurosport zu geben. Als solche überzeugt und entertaint sie seither gleichermaßen mit Witz und Fachwissen. Und das nicht nur ihr Publikum, sondern auch Interviewpartner*innen wie Roger Federer, Rafa Nadal, Dominic Thiem oder auch Jungstars wie Coco Gauff.Am Sportplatz bei Gastgeber Fritz Hutter spricht di...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #15: Staffelfinale, Making-Of und ein dickes Danke (Fritz Hutter, sp...

28 Apr

Fritz Hutter

Mit einem kompakten Making-Of begeht "Am Sportplatz" anlässlich der 15. Folge sein erstes Staffelfinale. In diesem liefert Gastgeber Fritz Hutter Backstage-Schmankerln zu 14 sportlichen Gesprächen, die es – jedes auf seine Art – im Sinne des Sports in sich hatten. Zahlreiche aktive Athlet*innen unter den bisherigen Gästen wiederum lassen nach der Corona-Zwangspause in ihre eben absolvierten ersten Trainingseinheiten an den eigentlichen Originalschauplätzen blicken und geben ihre Formdiagnosen ab.Außerdem nutzt Host Hutter die Gelegenheit, um sich bei all seinen Gesprächspartner*innen, aber auch bei seinen Zuhörer*innen für Ihr Mittun, beziehungsweise fürs Zuhören, Abonnieren und die positiven wie konstruktiven Rückmeldungen zu bedanken. U...     » Weiterlesen


23.06.24

778. Am Freitag hatten wir den Juni-Verfall, die Verfallstage sind stets die dritten Freitage im Monat und zum Quartalsende geht es da besonders zur Sache, man spricht von einem dreifachen Verfall mit mehr Produkten als sonst, die auslaufen. Und so sahen wir in Wien 778 Mio. Euro Handelsvolumen, dies war der grösste Wert heuer bisher, in Deutschland waren es sogar 20x soviel, mehr als 15 Mrd. an diesem einem Tag. Auch wenn die Terminbörsen selbst nicht mehr so wichtig sind wie früher und auch Wien gar keine eigene Terminbörse (früher: die mächtige ÖTOB) mehr hat, so werden doch an Verfallstagen immer wieder Indizes leicht adjustiert und das bringt Volumen. Und Volumen erzeugt mehr Volumen. Man sucht sich logischerweise solche Tage für Umstellungen aus, da es da mehr Handelsvolumen gibt und so die Umstellungseffekte leichter zu verkraften sind im Orderbuch. Solche Tagen tun dem Markt gut, die Wiener Börse verdient natürlich an den Umsätzen mit. Wie schön wäre es, wenn die Werte dieser Tage einfach normal wären. Aber da fehlt uns viel, weil Österreich einfach ETF-ferne Listings hat leider. Ich erinnere: ATX 30 Sparplan bitte.