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Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

Im News-Teil: Frequentis, Strabag, Flughafen Wien, Wienerberger, Rosenbauer (Chris...

Das operative Geschäft der börsenotierten Frequentis AG hat sich im 1. Halbjahr 2020 trotz Covid-19 Pandemie laut Unternehmen "zufriedenstellend" entwickelt . Der Umsatz blieb mit 132,3 Mio. Euro nahezu stabil, das EBITDA stieg im Berichtszeitraum auf 6,0 Mio. Euro (H1 2019: 2,4 Mio. Euro), das EBIT verbesserte sich auf -1,0 Mio. Euro (H1 2019: -3,9 Mio. Euro). Frequentis-CEO Norbert Haslacher: "Gerade bei den aktuellen Herausforderungen zeigt sich die Stabilität unseres Geschäftsmodells - die von Frequentis gelieferten Produkte sind Teil der sicherheitskritischen und damit nicht verzichtbaren Infrastruktur in den jeweiligen Ländern." Trotz der durchgeführten Wertminderung der Einlagen durch die Insolvenz der Commerzialbank Mattersburg konnte die Eigenkapitalquote be...     » Weiterlesen


 

Im News-Teil: Immofinanz, RHI Magnesita, Post, Lenzing (Christine Petzwinkler)

Katrin Gögele-Celeda ist neue Country Managerin Operations Österreich bei der Immofinanz . In ihrer neuen Rolle verantwortet sie das operative Geschäft der Immofinanz vor Ort. Dabei ist sie für Vermietungsstrategien, Asset Management und Property Management zuständig und wird das österreichische Geschäft weiter vorantrieben. Ein besonderer Fokus wird dabei auf der Büromarke myhive liegen . Immofinanz ( Akt. Indikation: 14,18 14,24 , -1,32% ) Frisches Research: Die Analysten der Berenberg Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung für RHI Magnesita und heben das Kursziel von 2470 auf 3535 Pence an. Jefferies bestätigt das Underperform-Rating für die Österreichische Post und kürzt das Kursziel von 25,0 auf 24,0 Euro. Nach ei...     » Weiterlesen


 

Im News-Teil: SBO, Rosenbauer, Semperit, dazu Research zu Wienerberger und RBI (Ch...

Der Rosenbauer Konzern ist im 1. Halbjahr 2020 trotz der Einschränkungen durch die Covid-19 Pandemie weiter gewachsen. So stieg der Umsatz der Gruppe um 16 Prozent auf 458,0 Mio. Euro . Das EBIT verbesserte sich von 5,2 Mio. Euro auf nunmehr 5,4 Mio. Euro , das Konzern-EBT beträgt 2,5 Mio. Euro (1-6 2019: 2 Mio. Euro). Der Auftragseingang lag mit 455,3 Mio. Euro von Jänner bis Juni dieses Jahres unter dem entsprechenden Vorjahreswert (1-6 2019: 571,1 Mio. Euro), was vor allem auf eine rückläufige Entwicklung in der Area APAC zurückzuführen sei, so das Unternehmen. Der Auftragsbestand liegt bei 1.118,2 Mio. Euro (1-6 2019: 1.229,4 Mio. Euro). Das Management erwartet für 2020 basierend auf einem soliden Auftragsbestand ein leichtes Umsatzplus, die EBIT-Marge wird...     » Weiterlesen


 

Im News-Teil: Wirecard kommt aus DAX, Analysen zu Post, OMV und Andritz (Christine...

Die Analysten von Kepler Cheuvreux erhöhen die Empfehlung für die Österreichische Post von "Reduzieren" auf "Neutral" und das Kursziel von 28,0 auf 29,0 Euro. Exane BNP Paribas stuft OMV von "Neutral" auf "Underperformer" zurück und kürzt das Kursziel von 33,0 auf 28,0 Euro. Die RCB bestätigt Andritz mit "Buy" und passt das Kursziel von 42,0 auf 36,0 Euro an. Österreichische Post ( Akt. Indikation: 28,80 28,90 , -0,17% ) OMV ( Akt. Indikation: 29,54 29,62 , -0,74% ) Andritz ( Akt. Indikation: 30,00 30,08 , -1,31% ) Stoxx Ltd., der globale Indexanbieter von Qontigo, hat eine Änderung im DAX-Regelwerk bekannt gegeben. Nach den neuen Regeln werden insolvente Unternehmen mit einer Frist von zwei Handelstagen aus den DA...     » Weiterlesen


 

Im News-Teil: Zahlen von Wienerberger, Kapsch TrafficCom und Do&Co, News von S&T, ...

Wienerberger hat beim Konzernumsatz im 1. Halbjahr - trotz der Covid10-bedingten Lockdowns in zahlreichen Schlüsselmärkten - um lediglich 5 Prozent auf 1.642 Mio. Euro eingebüßt . Beim bereinigten EBITDA habe das Fast Forward Programm einen positiven Beitrag von 15 Mio. Euro geleistet, das bereinigte EBITDA lag 12 Prozent unter dem Vorjahreswert und erreichte 255 Mio. Euro, das EBIT bei 19,7 Mio. Euro (vs. 181,5 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2019). Das Nettoergebnis ging von 126,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf nunmehr -29,4 Mio. Euro zurück . Lquiditätswirksame Wertberichtigungen würden auf das Ergebnis drücken, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht. So entfielen etwa 93,5 Mio. Euro auf die vollständige Abschreibung des Firmenwerts in Nordamerika u...     » Weiterlesen