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Auf boersenradio.at reingehört: Post IR-Chef Harald Hagenauer im Interview

Post IR-Chef Harald Hagenauer sprach im Börsenradio-Interview mitunter über den Kauf des ING-Privatkundengeschäfts bei dem zu den 80.000 bank99-Kunden nocheinmal 100.000 dazukommen . Die Transaktion wird laut Hagenauer Ende des Jahres finalisiert sein. "Wir übernehme die gesamte Einheit mit ihren 270 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 1,7 Mrd. Euro". Die bank99 hat derzeit eine Bilanzsumme von 0,7 Mrd. Euro. "In Summe ist der Kauf eine schöne Ausweitung unserer Bank-Aktivitäten", fasst der IR-Mann zusammen Zum Preis: Die Bank wird mit Cash neu gefüttert. "Das geht es um ein Eigenkapital von 100 Mio. Euro" . Das Bankgeschäft wird 2022 20233 nach wie vor nur ein einstelliger Prozentsatz des Umsatzkuchens sein, "aber ergebnisseitig ewarten wir eine Verbesserung...     » Weiterlesen


 

Auf boersenradio.at reingehört: Rosenbauer-Finanzvorstand Sebastian Wolf im Interview

Im Interview mit Börsenradio sprach Rosenbauer-Finanzvorstand Sebastian Wolf u.a. über Lieferkettenprobleme und fehlende Bauteile , die derzeit ein gewisses Nadelöhr bei Rosenbauer bilden. "Das wird uns noch bis in das Jahr 2022 hinein beschäftigen", so der CFO. Es gebe derzeit kaum eine Materialgruppe, bei der es keine Ausfälle gibt, die kompensiert werden müssen. Aufgrund des Einsatzes der gesamten Mannschaft geht Wolf dennoch von einem Umsatz auf Vorjahresniveau aus, "obwohl die Engpässe in allen Bereich stattfinden". Das wird auch einen Einfluss auf die Preise haben, sagt er. "Die Preiserhöhungen müssen wir einkalkulieren. Aber wir sind in einem Ausschreibungsgeschäft, daher können wir die Preise nicht 1:1 weitergeben. Für künftige An...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Rosenbauer, Addiko, S&T, Research zu Polytec, Wienerberger, Andritz (Chr...

Der Feuerwehren-Ausrüster Rosenbauer hat im 1. Halbjahr 2021 einen Umsatz von 448,1 Mio. Euro erzielt (1-6 2020: 458,0 Mio Euro) . Das überraschend schnelle Anspringen der globalen Konjunktur die bringt allerdings die Lieferketten unter Druck , wichtige Fertigungsbereiche kämpfen mit schlechten Materialverfügbarkeiten und verspäteten Lieferungen, erklärt das Unternehmen. Dank erlassener Covid-19 Liquiditätshilfen an mehreren internationalen Standorten konnten die Effekte aus dieser angespannten Versorgungssituation großteils kompensiert werden, sodass Rosenbauer dennoch ein gestiegenes EBIT in Höhe von 9,3 Mio. Euro (1-6 2020: 5,4 Mio Eur) verzeichnete. Das Periodenergebnis liegt bei 5,5 Mio. Euro (vs. 2,2 Mio. Euro) . Das Konzern-EBT in der Berichtsper...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Do&Co, Polytec, Post, Valneva, Frequentis, Research zu RBI, Erste Group ...

Das Catering-Unternehmen DO & CO erzielte im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2021 2022 einen Umsatz von 102,84 Mio. Euro, was einer Steigerung von 216,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum entspricht. Das EBITDA beträgt 22,34 Mio. Euro (VJ: -7,72 Mio. Euro), die EBITDA-Marge liegt bei 21,7 Prozent (VJ: -23,8 Prozent). Das konsolidierte Betriebsergebnis (EBIT) beträgt 10,00 Mio. Euro und liegt damit um 31,66 Mio. Euro über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die EBIT-Marge beträgt 9,7 Prozent (VJ: -66,7 Prozent). Das Konzernergebnis steigt im 1. Quartal von im Vorjahr -22,15 Mio. Euro auf 1,96 Mio. Euro und ist damit wie schon in den beiden Vorquartalen positiv . Durch schrittweise Lockerungen der gesetzlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie erholt sich das Geschäft allmählich. Zu...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Addiko, Strabag, Wienerberger, Knaus-Tabbert, Evotec, Research zu Verbun...

Die auf Konsumenten und KMU in Zentral- und Südosteuropa spezialisierte Addiko Gruppe hat im 1. Halbjahr 2021 einen Nettogewinn von 6,1 Mio. Euro (-12,2 Mio. im Vorjahr) erzielt . Darin sind Risikokosten von -10,2 Mio. Euro (1H20: -29,2 Mio. Euro) enthalten. Trotz der allmählichen Verbesserung des makroökonomischen Umfelds hat Addiko die im Jahr 2020 gebildeten Kreditrisikovorsorgen den Angaben zufolge nicht aufgelöst. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 2,1 Prozent im Jahresvergleich auf 28,1 Mio. Euro (1H20: 27,5 Mio. Euro), "was die nur langsame Erholung der Geschäftstätigkeit widerspiegelt", wie es heißt. Ebenso abgebildet seien die Kosten für den Wechsel im Management und Rückstellungen für leistungsbasierte Boni, welche im Vorjahr nicht e...     » Weiterlesen