Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

PIR-News: Analysten-Einschätzung zu Immofinanz, Erste Asset Management- und Deutsc...

Die Immofinanz hat das operative Ergebnis nach neun Monaten um rund 60 Prozent auf 180,4 Mio. Euro gesteigert. Das Konzernergebnis konnte mit 295,7 Mio. Euro (vs. -98,3 Mio. Euro) deutlich ins Plus gedreht und über den Vorkrisen-Wert aus 2019 (202,6 Mio. Euro) gesteigert werden . Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien belief sich auf 54,0 Mio. Euro (Q1–3 2020: -144,8 Mio. Euro). Die Wertsteigerungen entfallen großteils auf Büroobjekte in Österreich und Deutschland. Der FFO 1, der keine Bewertungsergebnisse inkludiert, lag mit 90,7 Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau (Q1–3 2020: 93,6 Mio Euro). Der leichte Rückgang sei im Wesentlichen auf den Anstieg des Finanzierungsaufwands infolge des gestiegenen Finanzierungsvolumens zurückzuführen, erklärt das Unternehmen. Für das kommende Jahr werden Inve...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Analysten zu Porr-Zahlen, News von Warimpex, Verbund, Wiener Börse, Rese...

Der Bau-Konzern Porr erzielte in den ersten neun Monaten 2021 eine Produktionsleistung von 4.135 Mio. Euro , was einem Zuwachs von 9,4 Prozent entspricht. Der Auftragsbestand liegt bei 7.778 Mio. Euro , der Zuwachs von 14,3 Prozent würde die anhaltende Nachfrage nach Infrastruktur und Wohnraum widerspiegeln , so das Unternehmen. „Mit einem vollen Auftragsbuch und einer starken Bilanz haben wir den perfekten Mix geschaffen, um nachhaltige Erträge abzuliefern“, so Porr-CEO Karl-Heinz Strauss, der " bereit für profitables Wachstum " ist, wie betont wird. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt nach neun Monaten bei 42,5 Mio. Euro (1-9 2020: -62,4 Mio. Euro). Im Ergebnis ist laut Porr die Kartellstrafe der Bundeswettbewerbsbehörde bereits mitberücksichtigt . Das Periodenergebnis liegt bei 26,3 Mio. Euro (v...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei UBM und S Immo

Im Gespräch mit Börsenradio.at sagte UBM CEO Thomas G. Winkler, dass der Schwerpunkt der Asset-Aufteilung derzeit im Bereich Wohnen und in der Länderallokation vor allem in Deutschland liegt. In Frankfurt wird gerade ein Holzhochaus (Timber Pioneer) geplant . In der Errichtung von nachhaltigen Gebäuden sieht Winkler als Developer derzeit den größten Hebel. Jedoch sei der mehrstöckige Holzbau auch komplett neu und es gebe noch keine eingespielten Prozesse, was man durchaus als Herausforderung betrachten könne. Die UBM will sich aber bei der neuen und CO2-bindenden Bauweise beweisen und richtungsweisend sein. Immerhin: Beim Bau des Timber Pioneers, der neben dem FAZ-Gebäude entsteht, werden 2000 Tonnen CO2 eingespart . Bei dem Projekt soll auch nachgewiesen werden, dass die Holzbauweise auch von den Ko...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei Marinomed (boersenradio.at)

Im Interview mit Börsenradio.at meinte Marinomed-CEO Andreas Grassauer , das das Interesse für die Produkte zunimmt und er ein sehr starkes 4 Quartal erwartet . Während es nämlich im vergangenen Winter eher weniger Husten-, Schnupfen- und Heiserkeit-Erkrankungen gegeben hat, so sei dies in diesem Winter anders und sogar stärker als im Vor-Coronajahr 2019. Es sei sinnvoll die Carragelose-Produkte zu nehmen, da sie gegen viele respiratorische Viren wirksam seien. Grundsätzlich rät er, das "Zwiebelschalenprinzip" anzuwenden, nämlich Impfen, Maske und Produkte gegen respiratorische Viren zu nehmen. Marinomed Biotech ( Akt. Indikation: 94,60 95,80, -1,65%) (Der Input von boersen radio.at für den http: www.boerse-social.com gabb vom 26.11.)      » Weiterlesen


 

PIR-News: Analysten zu den S Immo-Zahlen, 19 Börsenotierte beim „Virtual Austrian ...

Die S Immo hat in den ersten drei Quartalen einen Gewinn von 160,5 Mio. (Q3 2020: 22,3 Mio.) in den Büchern stehen. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung belief sich auf 145,3 Mio. Euro (Q3 2020: 3,4 Mio. Euro). Der überwiegende Teil der Bewertungen entfiel laut S Immo auf das Segment Deutschland (74,5 Prozent), gefolgt von Österreich (19,9 Prozent) und CEE (5,6 Prozent). Das EBIT stieg um rund 270 Prozent auf 199,6 Mio. Euro. Die Mieterlöse verzeichneten einen Anstieg von rund 6,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode und betrugen 97,3 Mio. Euro (Q3 2020: 91,5 Mio. Euro). Gestiegene Mieterträge und das verbesserte Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung führten zu einer Erhöhung des Bruttoergebnisses auf 81,1 Mio. Euro (Q3 2020: 71,5 Mio. Euro). Das EBITDA belief sich auf 61,5 Mio. Euro (Q...     » Weiterlesen