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Reingehört bei UBM (boersen radio.at)

Im börsenradio-Interview meint UBM-CEO Thomas Winkler zum aktuellen Markt: Der Markt ist in einer Schockstarre, das wird sich auch im 3. und 4. Quartal nicht viel ändern. Es ist weder ein Verkäufer noch ein Käufermarkt, es liegt eher eine Abwarten und Teetrinken-Strategie vor. Käufer erwarten höhere Renditen, Verkäufer müssen sich mit niedrigeren Kaufpreisen zufrieden geben. Zur Veranschaulichung: Im 2. Quartal gab es am Münchener Büromarkt einen Einbruch des Transaktionsvolumens von 90 Prozent. Das hängt mit der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung zusammen, die wir gerade erleben. Zu den Kosten: Für die laufenden Projekte haben wir die Preise zu mehr als 80 Prozent fixiert. Wir haben uns aber einen gewissen Verkaufspreis erwartet. ...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei Marinomed (boersen radio.at)

Im boersenradio-Interview sagt Marinomed-CEO Andreas Grassauer zu den allgemein steigenden Kosten : Die in den Carrageen-Produkten verwendete Rotalgen sind das geringste Problem, eher noch schlagen die Produktionskosten sowie die Verpackung aus Glas zu Buche. Es muss sich aber für alle in der Kette auszahlen . Der größte Profiteur hinsichtlich Margen ist der Retail-Verkäufer, also die Apotheke, die machen auch den Großteil der Vermarktung. Dann gibt es noch die Vermarktungsfirmen in den verschiedenen Ländern, die müssen das Produkt bewerben, den Außendienst bezahlen und die Logistik und die Supplychain in ihrem Land zur Verfügung stellen. Von unserer Seite kommt noch der Produzent dazu, wir lassen das Produkt ja produzieren. Wir selbst verstehen uns als ...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei CA Immo (boersen radio.at)

CA Immo-CEO Silvia Schmitten-Walgenbach im börsenradio-Interview zum 1. Halbjahr: Wir sind mit dem 1. Halbjahr sehr zufrieden , das Unternehmen hat sich in einer schwierigen Situation mit seinem Geschäftsmodell behauptet. Wir zeigen, dass sich der Trend nach hochwertigen Büros in guten Lagen fortsetzt. Wir haben zwar im 1. Halbjahr Immobilien verkauft, konnten aber trotzdem das Ergebnis halten, weil wir die Mieten gesteigert und Projektenwicklungen abgeschlossen haben. Zu Homeoffice: Unternehmen versuchen vermehrt ihre Mitarbeiter zurück ins Büro bekommen. Es ist wichtig, ein attraktives Umfeld zu schaffen. Man gestaltet Arbeitsflächen anders, ausschlaggebend sind auch Lage und Qualität der Büros. Zum Thema steigende Inflation: Das führt dazu, dass die...     » Weiterlesen


 

News zu Fabasoft, Flughafen Wien, CA Immo (Christine Petzwinkler)

Fabasoft hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 15,0 Mio. Euro erzielt (vs. 13,6 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). Mit Ausnahme der Schweiz konnte laut Fabasoft in jedem geografischen Segment ein Umsatzplus erzielt werden . Mindbreeze lieferte einen Umsatz von knapp 4 Mio. Euro (3,3 Mio. in der Vorjahresperiode). Das EBITDA liegt bei 3,3 Mio. Euro (gegenüber 3,9 Mio. Euro in 2021), das EBIT hat sich von 2,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,7 Mio. Euro verringert. Laut Fabasoft wirkte vor allem der Personalaufbau und die wieder zunehmende Reisetätigkeit sowie Investitionen in den Aufbau der Proceco Solution , die als Ökosystem für digitale Prozesse etabliert werden soll, ergebnismindernd . Fabasoft ( Akt. Indikation: 19,70...     » Weiterlesen


 

News zu UBM, Immofinanz, CA Immo, Marinomed, Wienerberger, Strabag, Frequentis, Wo...

Der Immobilien-Developer UBM hat heute Halbjahres-Zahlen vorgelegt . UBM erwirtschaftete eine Gesamtleistung von 206,2 Mio. Euro , nach 237,3 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) lag mit 16,1 Mio. Euro unter der Vorjahresperiode (35,7 Mio. Euro), der Nettogewinn ging von 27,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 15,8 Mio. Euro zurück . Die liquiden Mittel liegen bei 344,0 Mio. Euro (1. HJ 2021: 423,3 Mio. Euro). Die Raiffeisen-Analysten stufen die Zahlen als negativ ein . Aufgrund des aktuellen Marktumfelds mit einem von Unsicherheit geprägten Stillstand bei Transaktionen , die beispielsweise in Deutschland um 65 bis 90 Prozent eingebrochen sind, veröffentlichte das Unternehmen einen EBT-Ausblick für das Geschäftsjahr 22 ...     » Weiterlesen