Reingehört bei AT&S (boersen radio.at)
07 Nov
Im Interview mit boersenradio.at sagt AT&S-CEO Andreas Gerstenmaye r zum Ausblick: "Aufgrund der hohen Volatilitäten mussten wir ankündigen, dass die eine oder andere Schwankung eintreten kann. Aber im Großen und Ganzen gehen wir davon aus, dass wir uns in üblichen Bandbreiten bewegen ." Zur Marktentwicklung: "Mobile Endgeräte und 5G sind nach wie vor boomende und resiliente Märkte, zumindest im Premium-Segment der mobilen Endgeräte. In den unteren Kategorien, in denen wir nicht so stark tätig sind, schaut es anders aus. Alles was Consumer-relevant ist, zeigt einige Schwächen , wohingegen der Server-Bereich und der High Computing Bereich sich weiterhin sehr gut entwickeln . Aufgrund der hohen Energiekosten und der Inflation gehen wir davon aus, dass wi... » Weiterlesen
News zu Verbund, Flughafen Wien und Rosenbauer, Research u.a. zu AT&S, Andritz ......
07 Nov
Die Verbund-Tochter Austrian Power Grid hat einen Stresstest zur Beurteilung der sicheren Stromversorgung für den kommenden Winter für Österreich erstellt . Insgesamt kann die energiewirtschaftliche Gesamtsituation für den kommenden Winter aus APG Sicht als herausfordernd bezeichnet werden. Aufgrund der bereits getroffenen Präventivmaßnahmen (u.a. gefüllte Gasspeicher in Österreich, gesetzliche Netzreserve) ist Österreich gut vorbereitet . In Szenarien bestehend aus einer Vielzahl an Einzelfaktoren, wurden u.a. unterschiedliche Verfügbarkeiten von Kraftwerksleistungen (u.a. Niedrigwasser, Reduktion Kraftwerkskapazitäten in Polen, Finnland, Frankreich), Laststeigerungen aufgrund erhöhten Verbrauchs (u.a. kalter Winter) sowie die Verknappu... » Weiterlesen
Einschätzungen zu Andritz, Erste Group, News zu Pierer Mobility, Strabag, jede Men...
04 Nov
Der Anlagenbauer Andritz hat erneut gestiegene Kennzahlen präsentiert . Das Unternehmen hat den Umsatz im 3. Quartal 2022 um 24,3 Prozent auf 1.890,8 Mio. Euro gesteigert, nach neun Monaten liegt der Wert in Summe um 14,5 Prozent über dem Vorjahr bei 5.207,8 Mio. Euro. Das EBITA im 3. Quartal 2022 lag mit 152,6 Mio. Euro um knapp 20 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert von 127,3 Mio. Euro. Das EBITA in den ersten drei Quartalen 2022 betrug 425,8 Mio. Euro (+16,7 Prozent. Die Rentabilität (EBITA-Marge) war mit 8.2 Prozent höher als im Vorjahresvergleichszeitraum (EBITA-Marge Q1-Q3 2021: 8.0 Prozent). Das Konzernergebnis im 3. Quartal 2022 erhöhte sich auf 100,8 Mio. Euro (Q3 2021: 76,2 Mio. Euro). In den ersten drei Quartalen 2022 betrug das Konzernergebnis 268,0 Mio.... » Weiterlesen
Jede Menge Zahlen und Einschätzungen zu AT&S, Kontron, Verbund, MM, RBI, Immofinan...
03 Nov
" Die Digitalisierungs- und Elektrifizierungs-Trends sind intakt , was wir aktuell sehen ist eine Zwischen-Konsolidierung aufgrund der Kosteninflation", meinte AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer bei der heutigen Zahlenpräsentation. Nach einer starken Entwicklung durch Covid sei aktuell eine Normalisierung des Notebook-Marktes zu vernehmen. Zudem spüre man Unsicherheit im Konsumverhalten und auch bei Investitionen. Aufgrund der etwas eingetrübten Marktentwicklung wurde seitens AT&S die Umsatzprognose für das laufende Jahr zurückgenommen . Mittelfristig sei aber weiter mit einem Ausbau der digitalen Infrastruktur und den anhaltenden Trends 5G, Big Data, AI oder IoT zu rechnen, daher bleiben seitens AT&S die Prognosen für das Geschäftsjahr 2025 26 bei einem erwartet... » Weiterlesen
News zu CA Immo, Andritz, Einschätzungen zu S Immo, Palfinger, Wienerberger, Erste...
02 Nov
Die Analysten von Raiffeisen Research raten die S Immo-Aktie zu verkaufen . Die Nachfrist für das Übernahmeangebot der CPI Property Group für Aktien der S Immo endet am 18. November. "Das Angebot hat den Kurs der S Immo in den letzten Monaten unterstützt und wir erwarten nach Ablauf der Nachfrist eine Korrektur des Aktienkurses ", so die Analysten. Sie meinen weiters: "Die CPI Property hält bereits einen Anteil von 79,2 Prozent an der S Immo, somit kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Streubesitz unter die Schwelle von 10 Prozent nach Ablauf der Nachfrist fallen , die Liquidität der Aktie geringer werden und ein potenzielles squeeze-out der Minderheitsaktionäre ermöglicht werden könnte. Weiters sorgten jüngste Management-Rücktritte und Immo... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24