Neue Positionslimits für Intercell (Christian Drastil)
25 Sep
Unten ist eine Veröffentlichung der Wiener Börse angehängt, die eine Ausweitung der Positionslimits für Terminmarkthändler bei Intercell zum Inhalt hat. Einziger Grund für die Erhöhung der Limits ist, dass es nun auch mehr Aktien gibt; 4,8 Mio. Stück "Die Geschäftsleitung des Börseunternehmens Wiener Börse AG hat am 25. September 2007 die mit Beschluss der Geschäftsleitung des Börseunternehmens Wiener Börse AG vom 17. Juli 2007 (Veröffentlichung Nr. 1173 vom 17. Juli 2007) gemäß § 6 Abs. 2 der Optionsbedingungen festgesetzten Positionslimite für Kaufoptionen (Calls) und Verkaufsoptionen (Puts) auf Aktien der Intercell AG für a) Eigenhändler Kunden mit 27.313 Kontrakten b) Market Maker mit 81.939 Kontrakten neu festgesetzt" » Weiterlesen
SBO sorgt für neue Rangordnung (Christian Drastil)
25 Sep
SBO ist seit gestern im ATX. Damit ist Intercell die Top-Performer-Position in der u.a. Bloomberg-Liste los. Freilich hat SBO dem ATX seit Wiederaufnahme noch keinen Pluspunkt gebracht. Die Aktie notiert aktuell unter ihrem Wiederaufnahme-Niveau. Anders als die AUA, die seit Aufnahme im Plus liegt. » Weiterlesen
Telekom überholt die OMV (Christian Drastil)
25 Sep
Bei den Open Interests am Wiener Terminmarkt hat sich gestern einiges verändert. Nicht mehr die OMV, sondern die Telekom Austria (6580 offene Kontrakte) ist nun jener Titel, bei dem es das grösste Open Interest bei Calls gibt. Bei den Puts führt nach wie vor überlegen die RHI. Hier muss natürlich gewichtet werden, dass es sich um Daten handelt, die kurz nach Marktschluss gezogen werden. Die Vergleichswerte von Freitag waren also eventuell vor Ausübungen und Verfalls-Ausbuchungen. » Weiterlesen
OMV und RHI die Extrempositionen (Christian Drastil)
24 Sep
Am Wiener Terminmarkt hat ein neuer Verfallsmonat begonnen. Interessant ist bisweilen ein Blick auf das Open Interest. Bei OMV sind derzeit die meisten Call-Kontrakte offen (immerhin 12.475) bei RHI das klassische Put-Bild: 20.681 Kontrakte offen. » Weiterlesen
Boursorama krallt sich Onvista: Nachrechnen macht schwindlig (Christian Drastil)
24 Sep
Die Konsolidierung in "unserer" Branche (im 1. HJ beteiligte sich Springer an wallstreet online und dem Zertifikatejournal) hat nun den vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die französische Boursorama kauft 77,4 Prozent der deutschen Nr. 1 Onvista zu einer Bewertung von 138 Mio. Euro. Von der börsenotierten Onvista kennt man Cashbestände, EGTs, Umsätze, Userzahlen und ist natürlich geneigt, das auf die Firma, für die man selbst tätig ist - den Börse Express - umzulegen. Fazit: Selbst wenn man Abschläge einrechnet, wird einem schwindlig ... » Weiterlesen