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Espresso und TV-Tipps, 2.10.: Zahlen zum ATX-Hoch (Christian Drastil)

Liebe Leser!     Die Ungewissheit um eine Lösung des US-Haushaltsstreits hat zu Wochenbeginn die Kurse an der Wall Street belastet. Nur wenige Stunden vor Ende des Fiskaljahres 2013 zeichnete sich noch immer kein Kompromiss zwischen Demokraten und Republikanern ab. Aber auch aus Europa gab es mit der sich verschärfenden Regierungskrise in Italien schlechte Nachrichten. Dort haben die Minister aus Berlusconis Partei PdL die Regierung verlassen. Ministerpräsident Enrico Letta will nun am Mittwoch die Vertrauensfrage im Parlament stellen. Der Dow-Jones- Index verlor mit dieser negativen Nachrichtenlage 0,8 Prozent auf 15.130 Punkte. Der S&P-500 gab um 0,6 Prozent nach und der Nasdaq-Composite reduzierte sich um 0,3 Prozent. Zu Wochenbeginn wurden 0,87 (Freitag: 0,64) Milliarden Aktien umgesetzt. Auf d...     » Weiterlesen


 

Espresso und TV-Tipps, 1.10.: US-Haushaltsstreit (Christian Drastil)

Liebe Leser!   Die Ungewissheit um eine Lösung des US-Haushaltsstreits hat zu Wochenbeginn die Kurse an der Wall Street belastet. Nur wenige Stunden vor Ende des Fiskaljahres 2013 zeichnete sich noch immer kein Kompromiss zwischen Demokraten und Republikanern ab. Aber auch aus Europa gab es mit der sich verschärfenden Regierungskrise in Italien schlechte Nachrichten. Dort haben die Minister aus Berlusconis Partei PdL die Regierung verlassen. Ministerpräsident Enrico Letta will nun am Mittwoch die Vertrauensfrage im Parlament stellen. Der Dow-Jones- Index verlor mit dieser negativen Nachrichtenlage 0,8 Prozent auf 15.130 Punkte. Der S&P-500 gab um 0,6 Prozent nach und der Nasdaq-Composite reduzierte sich um 0,3 Prozent. Zu Wochenbeginn wurden 0,87 (Freitag: 0,64) Milliarden Aktien umgesetzt. Auf di...     » Weiterlesen


 

Espresso und TV-Tipps, 30.9.: Nach der Wahl geht es auch börslich weiter (Christia...

Liebe Leser!   Weiterer Stillstand in den Farben rot und schwarz scheint wahrscheinlich. Zumindest ist kein (weiterer) Schaden für den ATX eingetreten, denn Rot-Grün-Wahrscheinlichkeiten hätten wohl heute einen Absacker gebracht. So bleibt alles gleich oder es kommt mitte-rechts. Kein zusätzlicher Gegenwind für den ATX.  Related Stories Was die Piratenpartei zur Wiener Börse sagt Was die Neos zur Wiener Börse sagen Was das Team Stronach zur Wiener Börse sagt Was das BZÖ zur Wiener Börse sagt Was Die Grünen zur Wiener Börse sagen Was die FPÖ zur Wiener Börse sagt Was die ÖVP zur Wiener Börse sagt Was die SPÖ zur Wiener Börse sagt ATXPrime-Umsatz, 27.9.: 135 Mio. Euro, die Top3 waren:   - Telekom Austria 19,464,958  - Erste Group 18,462,54...     » Weiterlesen


 

Espresso und TV-Tipps, 27.9.: Neos vorne, letzter Handelstag vor der Wahl (Christi...

Liebe Leser!   Der US-Aktienmarkt hat seine Verlustserie am Donnerstag beenden können. Vor dem Hintergrund gemischt ausgefallener Konjunkturdaten und dem Streit um die Schuldenobergrenze der öffentlichen Haushalte in den Staaten stieg der Dow Jones Industrial um 0,36 Prozent auf 15.328,30 Punkte. Der breitere S&P-500-Index legte ebenfalls zu und gewann 0,35 Prozent auf 1.698,67 Punkte. Beide Indizes haben damit die Strähne von zuvor fünf Minustagen in Folge beendet. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte am Donnerstag um 0,79 Prozent auf 3.234,04 Punkte. Gemischt ausgefallene Konjunkturdaten werteten Anleger wohl positiv. Das Wirtschaftswachstum des zweiten Quartals war von den Statistikern zwar nicht wie von Experten mehrheitlich erwartet nach oben revidiert worden, im Gegenzug überraschten ...     » Weiterlesen


 

Zu Börse, FTT und KESt: SPÖ, ÖVP, Grüne, BZÖ, Stronach, Neos, Piraten (Christian D...

Liebe Leser!  Wer bei der Wahl 2013 rein aus Kapitalmarktgesichtspunkten seine Stimme vergeben will, sollte das Kreuzerl beim BZÖ, dem Team Stronach oder den Neos machen. Das ist mein persönliches Fazit aus dem Börsefragebogen, den ich gemeinsam Robert Zikmund (FM4 Wirtschaft) an die Parteien geschickt und von allen acht angeschriebenen Parteien Rückmeldungen erhalten habe. Denn: Wer zB  eine Vorreiterrolle des kleinen (und leider börslich noch immer nicht sehr liquiden)  Österreichs bei der Finanztransaktionssteuer fordert, ist aus Kapitalmarktsicht unwählbar. Ich meine: Wir sind ausreichend besteuert, und gerade die fehlkonstruierte WP-KESt hatte viele Privatanleger vertrieben. Von der Regierung kam zuletzt fast nur negative Stimmung, das befindet auch Aktienforum-Geschäftsführerin Ulrike Haidenthal...     » Weiterlesen