Ein historisches Fachheft und Gabi Soukalova (Christian Drastil)
17 Mar
Die Ausgabe 30 unserer Fachhefte ist die erste, die via B2B-Versand und Jahresabo (30 Euro mailto:fachheftabo@boerse-social.com ) abonnierbar war.Davor hatten wir die Produkte bei Partnern und anwichtigen Finanzmarkt-Locations physischaufgelegt und als PDF Digital Paper (bisher jedes Heftmehr als 50.000 Impressions) kursieren lassen. So weit, so gut. Hab mir auch selbst ein Heft schicken lassen. Freude.In der Post war auch wieder ein Brief an die tschechische Top-Biathletin Gabriela Soukalova. Ich bin zwar grosser Biathlon-Fan, aber nicht Fanclub-Chef der lieben Gabi. Insgesamt eine interessante Postkasten-Füllung. » Weiterlesen
12 Fragen an … Christian-Hendrik Knappe (Deutsche Bank)
17 Mar
Was war das grösste Risiko, das Sie jemals eingegangen sind? Gleitschirmfliegen Welche drei Dinge würden Sie auf eine Insel mitnehmen? Meine Familie, das reicht für mich. Beschreiben Sie sich mit drei Worten: ehrlich, geerdet, eloquent Womit haben Sie Ihren ersten Schilling Euro verdient? Zeitungen austragen Und wofür würden Sie den letzten Cent ausgeben? Für meine Familie Was ist Ihr favorisiertes Urlaubsziel? Deutschland und da speziell Thüringen – es gibt so viel zu entdecken. Bitte um je einen Titel aus Film, TV-Serie, Song und Buch. Jagd auf Roter Oktober, Navy CIS, ICONA POP – i love it, Das Buch der Antworten auf Fragen, die Sie nie stellen würden (aber Ihre Kinder womöglich schon) Mit wem würden Sie gerne ... » Weiterlesen
12 Fragen an … Harald Winkelhofer (IQ mobile)
16 Mar
1 Was war das größte Risiko, das Sie jemals eingegangen sind? Freeriden am Vallugagrat (2646m, Lechtaler Alpen) 2 Welche drei Dinge würden Sie auf eine Insel mitnehmen? Satellitentelefon,Trinkwassersaufbereitungsanlage,Zahnbürste 3 Beschreiben Sie sich mit drei Worten: geradlinig,humorvoll,einfühlsam 4 Womit haben Sie Ihren ersten Schilling Euro verdient? Als Tennistrainer 5 Und wofür würden Sie den letzten Cent ausgeben? Für meine 2 Kinder 6 Was ist Ihr favorisiertes Urlaubsziel? Im Winter: Schladming RohrmoosIm Sommer: Wörthersee 7 Bitte um je einen Titel aus Film, TV-Serie, Song und Buch. Film: Stirb langsam (1-5) TV-Serie: Alf Song: How do I live without you (LeAnn Rimes) Buch: Das Hirtenprinzip (Kevin Leman,William Pentak) 8 Mit... » Weiterlesen
Herr Ex-Django und Frau Kdolsky (Christian Drastil)
15 Mar
Ja, ich ärgere mich wirklich über diese Umverteilungsreform, die die Selbstständigen und Aktionäre diskriminiert. Ausge-Django-t hat es sich, die ÖVP ist eine Superreichen-Partei, aber keine Wirtschaftspartei mehr. Schade. Da trommelt man jahrelang, dass Österreich die Rote-Laterne-Position im privaten Aktienbesitz abgeben soll und es schon Sinn macht, mit kleinsten Summen Aktien beizumischen. Prompt wird die Aktien-KESt (Dividenden, Kurszuwachs bei fehlender gscheiter Verlust- oder Spesengegenrechnung) erhöht und die Sparbuch-KESt bleibt gleich. Ganz fatales Signal. Ich glaube nicht, dass Mitterlehner das gut findet, der Druck der SPÖ war aber wohl too much. Ergo nicht wirklich Django mehr, sondern eher Grosskoalitionär. Schade. Am schlimmsten ist die KESt-Erh... » Weiterlesen
Wien Energie HM: Zufrieden mit 1:37, neue idiotische Variante getestet (Christian ...
15 Mar
Heute war Wien Energie Halbmarathon, Start 10 Uhr, und ich wollte unter 1:40 laufen. Die Taktik war folgende: Habe um 9:30 Uhr daheim noch den 1. Slalom-Durchgang mit Hirscher-Missgeschick und bis Neureuther geschaut, dann rasch U4 und U1, also von der Friedensbrücke zum Zentrum Kagran und gleich losstarten. Ich bin ganz bewusst zu spät gekommen, weil ich nach dem U-Bahn-Aussteigen gleich loslaufen wollte und auch nicht wie sonst immer in Gefahr komme, dass ich anfangs bei für mich viel zu schnellen Läufern mitgehe. So weit, so gut, ich laufe also in 4:35 auf den Km los, war mit 12 Minuten Startrückstand überlegen Letzter und alles perfekt. Dann kommt wieder die mir eigene Idiotie ins Spiel. Das geht so: Eine "Offizielle" mit Fahrrad, eine sportliche Witzige, läs... » Weiterlesen