Übersichtsseite Blogs

>> zur Startseite mit allen Blogs

Blogger

 

DAX lässt den Terror hinter sich - Ausmaß wird erst später sichtbar (Andreas Pacio...

Andreas Paciorek, 23.März 2016Trotz der Terroranschläge in Brüssel zeigen sich die Aktienmärkte weltweit robust. Das spricht einerseits für die Resistenz gegenüber negativen Nachrichten und damit eine gewisse Stärke der aktuellen Erholungsbewegung. Anderseits aber offenbart die Reaktion auch die traurige Wahrheit, dass wir uns inzwischen an den Terror im Herzen Europas gewöhnt haben und in Zukunft damit leben müssen.Nachhaltiger dürfte der Schaden vor allem bei den politischen Entwicklungen und Reaktionen sein. So gerät das Britische Pfund unter Druck in der Erwartung, dass die Anschläge in Kontinentaleuropa die Briten stärker in Richtung eines Austritts aus der Europäischen Union drängen könnten. Auch besteht das Risiko, dass ...     » Weiterlesen


 

Terror in Brüssel überschattet alles - DAX erholt sich im Tagesverlauf (Andreas Pa...

Andreas Paciorek, 22.März 2016Erneut erschüttert ein Terror-Anschlag Europa und die Welt. Diesmal trifft es das Machtzentrum der Europäischen Union, Brüssel. Das war auch das bestimmende und alles andere überlagernde Thema am Frankfurter Börsenparkett. Doch insgesamt halten sich an den Börsen die Verluste wie auch schon nach den Anschlägen in Paris in Grenzen. So hart es klingt, aber die Finanzmärkte haben sich damit abgefunden, dass solch ein Anschlag jederzeit wieder passieren kann. Für die Rückkehr in die Pluszone des DAX im Tagesverlauf sorgte aber auch ein gut ausgefallener ifo-Geschäftsklimaindex.Nach den Anschlägen präsentiert sich allerdings das Britische Pfund nachhaltig geschwächt, was einen Hinweis auf den gesamten Schade...     » Weiterlesen


 

DAX tut sich weiter schwer - Wall Street hängt Europa ab (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 18.März 2016Auch heute zeigt sich weiter die Outperformance der Wall Street gegenüber ihren europäischen Pendants. Der Dow Jones erklimmt ein neues Jahreshoch und hat damit bereits alle Verluste seit Jahresbeginn wieder aufgeholt. Dagegen tut sich der Deutsche Aktienindexschwer mit der Marke von 10.000 Punkten und notiert immer noch fünf Prozent unter Vorjahresschluss.Nicht nur der wieder stärkere Euro belastet den DAX. Die Europäische Zentralbank ist „All in“ und kann auf neue Risiken nicht mehr reagieren. Dagegen hat die US-Notenbank noch einigen Spielraum, was ihre zukünftige Geldpolitik angeht. Diese Tatsache lässt die Investoren ihr Kapital lieber im Dollar-Raum anlegen. Den Hexensabbat hat der DAX ohne größere Turbulen...     » Weiterlesen


 

DAX will die 10.000 knacken - Hoffen auf positive Impulse durch die Fed (Andreas P...

Andreas Paciorek, 16. März 2016Bevor die US-Notenbank in wenigen Stunden weitere Hinweise über ihren geldpolitischen Pfad geben wird, halten sich die Anleger zurück. Der Druck auf die 10.000-Punkte-Marke verdeutlicht allerdings, dass die Investoren auf den entscheidenden Impuls für einen Befreiungsschlag nach oben hoffen. Allerdings ist es sehr schwer abzuschätzen, wie die Fed sich positionieren wird, eher dovischer oder hawkischer? Die Konjunktursignale, die aktuell aus den USA kommen, könnten verwirrender kaum sein: Selbst heute, nur wenige Stunden vor der Bekanntgabe der Entscheidung der Fed zugunsten oder gegen einen erneuten Zinsanhebungsschritt.So zeigten die Verbraucherpreise für den Monat Februar eine bessere Entwicklung als prognostiziert, die Industrieproduktion...     » Weiterlesen


 

DAX in Wartestellung - nach der EZB ist vor der Fed (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 15.März 2016Mit den Erinnerungen an die hohe Volatilität an den Börsen gerade in der vergangenen Woche nach der EZB-Entscheidung ist die Vorsicht und Zurückhaltung der Anleger vor dem Ergebnis der US-Notenbanksitzung mehr als verständlich. Zwar erwartet für dieses Treffen kaum jemand eine erneute Anhebung der Zinsen. Aber auch nach den heutigen Konjunkturdaten ist man an der Börse kein Stück schlauer, wie locker oder restriktiv sich die Geldpolitiker zeigen werden.So wurden die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Februar stark nach unten korrigiert, von zuvor angenommenen plus 0,2 auf nun minus 0,4 Prozent. Das hat Gewicht, wie auch die sofortige Revision der projizierten BIP-Wachstumsprognosen für die USA für das erste Quartal...     » Weiterlesen


Andreas Paciorek

Andreas Paciorek ist Marktstratege bei CMC Markets in Frankfurt. Davor arbeitete er bei der Bank of Tokyo Mitsubishi in Frankfurt sowie bei der Varengold Bank. Paciorek hat ein Diplom der Universität Bonn im Bereich Regionalwissenschaften Japan mit Schwerpunkt Wirtschaft. Neben dem regelmäßigen Blick auf DAX und Euro konzentriert er sich auf die asiatischen Märkte und legt dabei den Fokus sowohl auf die technische Analyse als auch die geldpolitischen Entwicklungen in den einzelnen Märkten.

>> http://www.cmcmarkets.at/de