Ein umfangreiches Aktienpaket als Sicherheit für die Bank: Die Günther Vermögens- und Beteiligungs GmbH & Co. KG hat knapp 750.000 Anteile an ZEAL Network verpfändet. Das Manöver des Großaktionärs rückt die Bewertung des Lotterie-Anbieters in ein neues Licht.
Hinter der Meldung vom 27. März steht ein klassisches Finanzierungsmanöver. Die Verpfändung von exakt 749.999 Stückaktien dient zur Absicherung eines Darlehens, wobei die Anteile im Besitz des Großaktionärs bleiben. Marktbeobachter werten solche Schritte oft als Zeichen für die hohe Werthaltigkeit des Titels, der hier als erstklassiges Pfand fungiert.
Operativ untermauerte ZEAL Network diesen Wert zuletzt mit starken Zahlen. Trotz einer eher verhaltenen Jackpot-Situation im vergangenen Jahr stieg der Umsatz 2025 um 16 Prozent auf 218,5 Millionen Euro. Das EBITDA kletterte parallel dazu auf 68,8 Millionen Euro. Besonders das Segment der Online-Spiele erwies sich mit einem Erlösplus von 46 Prozent als dynamischer Wachstumstreiber.
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Mit mittlerweile über 1,5 Millionen aktiven Lotteriekunden scheint die Basis für das laufende Jahr gefestigt. Die Deutsche Traumhauslotterie trug mit Abrechnungen in Höhe von fast 39 Millionen Euro ebenfalls signifikant zum Erfolg bei.
An der Börse wird die operative Zuversicht aktuell stabil eingepreist. Die Aktie schloss am Freitag bei 49,30 Euro und pendelt damit etwa sechs Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 52,60 Euro. Für das Geschäftsjahr 2026 peilt das Management einen weiteren Umsatzsprung auf bis zu 260 Millionen Euro an. Das erwartete EBITDA soll sich in einer Spanne zwischen 70 und 75 Millionen Euro bewegen.
Anleger können sich im laufenden Jahr an folgenden Terminen orientieren:
Spannend wird es bereits am 6. Mai, wenn die ersten Quartalszahlen zeigen, ob ZEAL Network das hohe Wachstumstempo aus dem Vorjahr beibehalten kann. Die Hauptversammlung am 20. Mai dürfte zudem Aufschluss über die weitere Diversifizierung des Produktangebots geben.
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