Diese konnte bislang noch nicht abgeschlossen werden. Erst bei einem Bruch der oberen Begrenzung der Schiebezone bei 1,15 USD gen Norden könnte die Reise in höhere Kursgefilde fortgesetzt werden. Erste charttechnische Anlaufstelle wäre dann die „runde“ Zahl bei 1,20 USD.
Im Mai war letztmalig der Versuch gescheitert, die besagte horizontale Widerstandslinie zu überwinden. Daraufhin musste sich der EUR-USD zurückziehen. Allerdings konnte sich das Währungspaar auf die gewichteten 10- und 20-Monats-Durchschnitte bei aktuell 1,1142/1,1106 USD verlassen. Die Glättungslinien sowie der kurzfristige Aufwärtstrend bei momentan 1,1100 USD verhinderten weitere Kursverluste. Von den erwähnten Unterstützungen hat sich die europäische Gemeinschaftswährung mittlerweile deutlich nach oben entfernt und nähert sich zum wiederholten Mal der Preisregion bei 1,15 USD.