Viele Marktteilnehmer dürften bis zur Fed-Sitzung am Mittwoch an der Seitenlinie Platz nehmen und auf jedes Wort der obersten US-Währungshüterin Janet Yellen achten.
Konjunktur
Der US-amerikanische Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter fiel schlechter aus als erwartet. Nach einem Minus von 3,0% im Vormonat wurde nun ein Plus von 1,9% prognostiziert. Mit einem Zuwachs von lediglich 0,8% konnte die Marktprognose nicht annähernd erreicht werden. Heute Nachmittag steht dann noch das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten auf der Agenda.
Der DAX hat nach einem anfänglichen Plus in die Verlustzone gedreht und weist zur Stunde ein Minus von rund 0,4% auf 10.255 Punkten auf. Der Ölpreis der Sorte WTI legt um 1,6% auf 43,60 USD je Barrel zu. Der EUR-USD bewegt sich momentan oberhalb der Marke bei 1,13 USD.
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