Nach dem Schwächeanfall im Februar konnten sowohl die psychologische Marke bei 1,1000 USD als auch der gewichtete 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1,09938 USD zurückgewonnen werden. Diese Chartmarken fungieren nun wieder als Unterstützungen. Infolge des jüngsten Zinsentscheids der US-Notenbank Fed gelang der europäischen Gemeinschaftswährung ein Befreiungsschlag. Mögliches charttechnisches Ziel wäre nun das Verlaufshoch von Mitte des vergangenen Monats bei 1,1380 USD. Anschließend könnte dann die Oberseite der seit 2015 intakten Schiebezone bei 1,1514 USD ins Visier der Euro-Optimisten geraten.