An diesem Tag könnte der EZB-Chef Mario Draghi die Geldschleusen weiter öffnen. Viele Marktteilnehmer rechnen mit einem solchen geldpolitischen Schritt. Daher ist der Erwartungsdruck auf die Europäische Zentralbank recht groß. Im Vorfeld halten sich die Anleger hierzulande auch heute zurück. Im Augenblick sehen wir den deutschen Leitindex rund 60 Punkte unter dem Vortagesschlusskurs bei momentan 9.715 Zählern. Ein Grund für die mögliche schwache Handelseröffnung sind Konjunkturdaten aus China. Die Exporte aus dem Reich der Mitte gingen im Februar um 25% zurück. Marktteilnehmer hatten mit einem halb so starken Einbruch gerechnet. Der EUR-USD notiert aktuell wieder oberhalb der Marke bei 1,1000 USD. Auch Gold verteuert sich leicht und nähert sich momentan der Preisregion bei 1.270 USD je Feinunze.