Spielverderber ist die fallende exponentielle 38-Tage-Durchschnittslinie. Seit Mitte Februar stellt sich der Trendfolgeindikator dem DAX in den Weg.
Die genannte Glättungslinie bei momentan 9.506 Punkten hat die Bullen bereits mehrmals ausgebremst. Jedes Mal folgte dann prompt der Rückzug. Auch in der heutigen Handelssitzung geht es für den der deutschen Leitindex gen Süden. Dabei gerät die untere Trendlinie des seit April 2015 intakten Abwärtstrendkanals bei aktuell 9.360 Zählern erneut ins Visier der Bären.
Bei einem Rutsch unter die Trendkanallinie könnte es in Richtung der psychologischen Unterstützung bei 9.000 Punkten gehen.