Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat den Handel am Mittwoch mit moderaten Aufschlägen beendet, stärkere Zuwächse gegen Mittag wurden im weiteren Verlauf wieder abgegeben, letztendlich endete der ATX mit einem Aufschlag von 0,3%. Etwas Unterstützung kam von der Hoffnung auf eine abflauende Inflation, auch besteht in den Augen vieler Marktteilnehmer berechtigter Grund zu der Annahme, dass die wirtschaftliche Eintrübung in Europa und den USA weniger stark ausfällt als befürchtet. Insgesamt herrschte vor den heutigen Inflationsdaten in den USA doch eher Zurückhaltung, makroökonomische Daten wurden gestern so gut wie keine gemeldet, auch von der Unternehmensseite her blieb der Nachrichtenfluss sehr ruhig. Die Vienna Insurance Group zählte zu den gefragtesten Werten und konnte um 4,5% vorrücken, das Versicherungsunternehmen baut das Geschäft mit der betrieblichen Pensionsvorsorge aus, dazu hat die slowakische Tochter Kooperativa poist’ova sämtliche Anteile an 365.life übernommen, die Transaktion wurde bereits von der slowakischen Nationalbank genehmigt. AT & S konnte sich um 3,0% verbessern, hier half ein positiver Kommentar durch die Erste Group, dem zufolge das Unternehmen als Lieferant von dem von Intel vorgestellten neuen Computerprozessor profitieren könnte. Auch zu Schoeller-Bleckmann meldete sich die Erste Group zu Wort und hob das Kursziel von 74,5 Euro auf 77,4 Euro an, die Kaufempfehlung wurde ebenso bestätigt, als Grund für den Optimismus wurden die guten Zwischenergebnisse des Unternehmens genannt, die als Indiz genommen wurden, dass SBO vom Aufschwung der Ölbranche nach der Corona-Pandemie profitieren kann, für die Aktie hatte das relativ wenig Auswirkungen, sie schaffte lediglich einen Anstieg von 0,2%. Die großen heimischen Banken zeigten sich nur wenig verändert, für die Bawag ging es leicht um 0,2% nach unten, die Erste Group endete nahezu unverändert mit einem kleinen Zuwachs von 0,03% und die Raiffeisen Bank International schaffte nach den Verlusten der letzten Tage eine kleine Erholung von 0,7%. Gesucht war Do & Co, für den Airlinecaterer ging es um 4,1% nach oben, auch die Addiko Bank konnte sich weiter erholen und gestern mit einem Plus von 3,3% schließen."
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