News zu Strabag, Agrana, Research zu OMV, voestalpine (Christine Petzwinkler)

Zukauf: Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat die Adomus Facility-Management GmbH erworben. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt erzielte im Geschäftsjahr 2021 mit rund 60 Mitarbeiter:innen einen Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Strabag ( Akt. Indikation:  39,25 /39,35, -0,63%)

Besser als erwartet: Das Konzern-EBIT von Agrana fiel im 3. Quartal mit 39,1 Mio. Euro höher als erwartet aus (Q3 2021|22: 31,2 Mio. Euro), wie das Unternehmen mitteilt. Begründet wird dies mit der stärkeren Performance in den Geschäftsbereichen Zucker und Fruchtsaftkonzentrate. In den ersten drei Quartalen 2022/23 (1. März bis 30. November 2022) erzielte Agrana ein operatives Ergebnis von 121,6 Mio. Euro (vs. 68,7 Mio. Euro in der Vorjahresperiode) und ein EBIT von 50,2 Mio. Euro (vs. 76,0 Mio. Euro). Die Umsatzerlöse betrugen 2.742,5 Mio. Euro (vs: 2.169,6 Mio. Euro).
Agrana ( Akt. Indikation:  14,60 /14,70, 1,03%)

Research: BNP Paribas Exane stuft OMV mit Neutral ein und nennt ein Kursziel von 55,0 Euro. JPMorgan bestätigt die Underweight Empfehlung für voestalpine und erhöht das Kursziel von 19,6 auf 21,3 Euro.
OMV ( Akt. Indikation:  48,21 /48,24, 1,38%)
voestalpine ( Akt. Indikation:  24,40 /24,44, -0,57%)

Kurze zu EVN
Der Energieversorger EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um knapp 70 Prozent auf 4.062,2 Mio. Euro erhöhen können, das EBIT ging um 14,2 Prozent auf 331,6 Mio. Euro zurück, das Konzernergbnis um 35,6 Prozent auf 209,6 Mio. Euro. Das Unternehmen schlägt der Hauptversammlung eine Ausschüttung von 0,52 Euro je Aktie und damit auf Vorjahresniveau vor. Für das Geschäftsjahr 2022/23 erwartet die EVN ein Konzernergebnis in einer Bandbreite von etwa 190 Mio. bis 250 Mio. Euro. Der Ergebnisbeitrag aus der Beteiligung an der Verbund AG für das Geschäftsjahr 2022 ist dabei vorerst nicht berücksichtigt. Die Dividendenausschüttung der EVN soll zumindest auf dem Niveau des Vorjahres (0,52 Euro pro Aktie) gehalten werden. Die EVN beabsichtigt, ihre Aktionär*innen an zusätzlichen Ergebnissteigerungen in angemessener Höhe zu beteiligen.

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 15.12.)



(15.12.2022)

mind the #gabb


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Christine Petzwinkler

Redaktion Börse Social Magazine.

>> http://boerse-social.com


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