Dass die Politiker weltweit völlig überfordert sind, ist nicht neu. Doch der aktuelle Absturz dürfte nicht nur volkswirtschaftliche Bedenken als Motiv haben. Man kann darauf tippen, dass wieder einmal eine Derivateblase geplatzt ist, die keiner unter Kontrolle bekommt. 1987 waren die Computer schuld, im Vorjahr gabs den 1000-Punkte-Error im Dow und jetzt spielen sich wieder ein paar seltsame Dinge ab.
Wien ist sicher nicht Auslöser dieser Entwicklung, aufgrund der „Fast-Market-Regelung“ hat die Wiener Börse die Quotierungsverpflichtungen für Aktien aber mal nicht berücksichtigt. Einen grossen Unterschied zum 2008er-Crash gibt es schon: Der ATX-Future notiert diesmal nicht um 100 Punkte unter der Kassa, sondern Nähe Fair Value ...
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