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Richemont: Markterholung braucht Zeit (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)

Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont (WKN A1W5CV) konnte Investoren am Freitag mit den Zahlen zum Geschäftsjahr 2015/16 (Ende März) nicht überzeugen. Noch ärgerlicher dürfte jedoch der Umstand gewesen sein, dass auch der Start in das neue Geschäftsjahr ins Wasser gefallen ist und vorerst keine Besserung in Sicht ist.

Zwar kletterten die Umsatzerlöse im Vorjahr um 6 Prozent auf 11,1 Mrd. Euro, allerdings hautsächlich dank positiver Wechselkurseffekte. Währungsbereinigt fielen die Erlöse sogar um 1 Prozent. Dabei konnte das erfreuliche Wachstum in vielen Teilen der Welt die Schwächen in der Region Asien-Pazifik nicht wettmachen. Auf der Ergebnisseite machten sich wiederum Restrukturierungskosten negativ bemerkbar.

 

Trotz wenig berauschender Jahresergebnisse und eines schwachen Auftakts in das Geschäftsjahr 2016/17 blieben die Vontobel-Analysten bei ihrem „Buy“-Rating für die Richemont-Aktie. Ein Grund ist die Aussicht auf bessere Unternehmensergebnisse ab September, da ab diesem Zeitpunkt die Vergleichsbasis günstiger wird. Wer gehebelt auf steigende Kurse der Richemont-Aktie setzen möchte, findet das Hebelprodukt mit der WKN VT3Q3T sehr interessant.

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Bildquelle: Press Photo Compagnie Financière Richemont S.A.



(20.05.2016)

Frau, Luxus, Handtasche, reich, Sonnenbrille http://www.shutterstock.com/de/pic-116149894/stock-photo-sexy-woman-in-modern-interior.html, (© www.shutterstock.com)


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Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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