Studie: Gehirntraining senkt Demenzrisiko um 25 Prozent ( Finanztrends)
20 Mar
Eine 20-Jahre-Studie liefert erstmals den wissenschaftlichen Beweis: Ein spezielles Gehirntraining kann das Demenzrisiko langfristig senken. Die Ergebnisse könnten die Präventionsstrategien weltweit verändern. Die neue Auswertung der wegweisenden ACTIVE-Studie zeigt einen klaren Effekt. Wer ein bestimmtes computergestütztes Gehirntraining absolvierte, hatte ein um 25 Prozent geringeres Risiko, später an Demenz zu erkranken. Dieser Schutzeffekt war selbst zwei Jahrzehnte nach den Trainingseinheiten noch messbar. Anzeige Während Studien die langfristige Wirkung von Mentaltraining belegen, können Sie schon heute mit einfachen Routinen Ihre geistige Fitness im Alltag stärken. Dieser kostenlose Report bietet Ihnen 11 praktische Übungen und einen Selbsttest, um Ihren Fokus zu steigern und aktiv vorzusorgen. ... » Weiterlesen
Automatisches Kindergeld: Kabinett beschließt digitale Revolution für Familien ( F...
20 Mar
Ab 2027 soll das Kindergeld in Deutschland automatisch und ohne Antrag fließen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil gebilligt – ein Meilenstein im Kampf gegen Bürokratie. Was die Reform für Eltern bedeutet Bisher müssen frischgebackene Eltern den Geldsegen aktiv bei der Familienkasse beantragen. Künftig übernehmen das die Behörden digital im Hintergrund. Kern des Systems ist die Steueridentifikationsnummer des Kindes. Sie wird kurz nach der Geburt automatisch vergeben. Anzeige Die Digitalisierung der Steuerverwaltung schreitet voran – nutzen Sie MeinElster bereits optimal für Ihre Unterlagen? Dieser Gratis-Leitfaden bietet Ihnen wertvolle Ausfüllhilfen und Praxis-Tipps für eine schnellere digitale Steuerverwaltung. So sparen Sie Zeit und Ge... » Weiterlesen
Obst und Gemüse: Preise für Bauern brechen ein ( Finanztrends)
20 Mar
Kartoffeln und Äpfel sind für Landwirte fast nur noch die Hälfte wert. Das zeigen neue Daten des Statistischen Bundesamtes. Doch im Supermarkt kommen die niedrigeren Erzeugerpreise bei weitem nicht voll an. Erzeuger leiden unter Preisverfall Die Zahlen sind drastisch: Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte insgesamt um 10,1 Prozent niedriger. Besonders hart trifft es die Kartoffelbauern. Sie erhalten aktuell fast 50 Prozent weniger für ihre Speisekartoffeln. Auch Obstbauern müssen massive Abschläge hinnehmen. Die Preise für Obst sanken um ein Viertel. Tafeläpfel verbilligten sich für die Erzeuger um 26,9 Prozent. Ein Lichtblick ist nur der Gemüsesektor – hier stiegen die Preise im Schnitt um 1,8 Prozent. Allerdings mit großen Unterschieden: Während Salat teu... » Weiterlesen
Schulbarometer: Jedes vierte Kind psychisch stark belastet ( Finanztrends)
20 Mar
Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland steigt wieder deutlich an. Das zeigt das aktuelle Deutsche Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung. Demnach fühlt sich ein Viertel der Schülerschaft stark mental belastet – ein alarmierender Trend, nachdem sich die Lage nach der Pandemie zunächst entspannt hatte. Die repräsentative Studie offenbart tiefgreifende Probleme: Die Schule selbst trägt maßgeblich zur Belastung bei. Verantwortlich sind enormer Leistungsdruck, regelmäßiges Mobbing und fehlende Mitsprache. Anzeige Der ständige Druck im Schulalltag führt oft dazu, dass wichtige Aufgaben vor sich hergeschoben werden, was den Stress zusätzlich erhöht. Dieses kostenlose PDF zeigt die wahren Auslöser von Prokrastination und bietet 4 bewährte Strategien, um Aufgaben fokussiert anzug... » Weiterlesen
Bankenbranche entlässt Zehntausende im KI-Umbruch ( Finanztrends)
20 Mar
Die globale Finanzindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Eine massive Entlassungswelle rollt über die Bankenbranche. Getrieben von künstlicher Intelligenz und Kostendruck streichen Institute weltweit Zehntausende Stellen. Besonders hart trifft es Europa und die USA. KI ersetzt menschliche Routinearbeit Die Integration von künstlicher Intelligenz ist längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern direkter Auslöser für Jobverluste. Der Londoner Riese HSBC prüft einen drastischen Abbau von bis zu 20.000 Stellen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Das entspräche etwa zehn Prozent seiner globalen Belegschaft. Anzeige Der massive Stellenabbau durch KI-Systeme zwingt Arbeitnehmervertreter dazu, die neuen technologischen Rahmenbedingungen genau zu prüfen. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt,... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24