Betriebsräte-Vergütung bleibt Dauerbrenner der Compliance ( Finanztrends)
07 Mar
Die Bezahlung von Betriebsratsmitgliedern zählt zu den heikelsten Compliance-Themen für deutsche Unternehmen. Auch Anfang März 2026 beschäftigen sich Personalabteilungen und Arbeitsrechtler intensiv mit der Umsetzung der zweiten Novelle des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) . Diese trat im Juli 2024 in Kraft, um nach einem umstrittenen BGH-Urteil von 2023 wieder Rechtssicherheit zu schaffen. Damals drohten Managern sogar Strafverfahren wegen Untreue. Doch spätere Urteile des Bundesarbeitsgerichts (BAG) und laufende Strafprozesse zeigen: Die Gratwanderung bleibt anspruchsvoll. Arbeitgeber müssen das strikte Begünstigungsverbot mit der Pflicht vereinbaren, dass Betriebsräte durch ihr Ehrenamt keine finanziellen Nachteile erleiden. Anzeige Um die komplexen Mitbestimmungsrechte bei Vergütung und Arbe... » Weiterlesen
KI-Tools im Job erhöhen Burnout-Risiko ( Finanztrends)
07 Mar
Neue Technologien steigern das Stresslevel von Beschäftigten. Das zeigen zwei aktuelle Studien, die diese Woche veröffentlicht wurden. Sie warnen vor einer gefährlichen Arbeitsverdichtung durch Künstliche Intelligenz und belegen enorme Belastungen im Wissenschaftsbetrieb. KI macht Arbeit schneller – und stressiger Anzeige Wenn die Zeitersparnis durch neue Technologien direkt in zusätzliche Aufgaben fließt, droht das Hamsterrad. Dieser kostenlose Guide unterstützt Sie mit 5 Sofortmaßnahmen dabei, den Stress im Arbeitsalltag zu reduzieren und wieder mehr Ausgeglichenheit zu finden. 5 Sofortmaßnahmen für eine bessere Work-Life-Balance jetzt entdecken Künstliche Intelligenz soll den Büroalltag erleichtern. Eine neue Untersuchung der UC Berkeley zeichnet nun ein gegenteiliges Bild. Die Forscherinnen an... » Weiterlesen
Arbeitsmarkt 2026: Mitarbeiter bestimmen die Regeln ( Finanztrends)
07 Mar
Die Machtverhältnisse auf dem deutschen Arbeitsmarkt kippen. Eine Kombination aus Fachkräftemangel, neuen Rankings und EU-Regeln zwingt Unternehmen zum radikalen Umdenken. Diese Woche hat die neue Realität schlagartig klar gemacht: Nicht mehr die Arbeitgeber diktieren die Bedingungen, sondern die Mitarbeiter. Auslöser sind der Spitzengipfel der Wirtschaft in München, neue Arbeitgeber-Rankings und zwei entscheidende regulatorische Deadlines. Unternehmen müssen ihre Kultur, Gehaltsstrukturen und Strategien grundlegend überarbeiten, um im Wettbewerb um Talente noch bestehen zu können. Münchener Gipfel: Wirtschaft ruft zum „Jahr der Reformen“ aus Beim Münchner Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft am 6. März 2026 trafen sich die Spitzen von Handwerk (ZDH), Industrie- und Handelskammern (DIHK), Arbeitg... » Weiterlesen
ZEW-Studie: Cyberangriffe legen deutsche Wirtschaft lahm ( Finanztrends)
07 Mar
Die deutsche Wirtschaft kämpft mit einer alarmierenden Welle von Cyberangriffen. Besonders Industrie- und IT-Unternehmen sind betroffen, wie eine neue Studie zeigt. Samstag, 07. März 2026 – Cyberkriminalität wird für deutsche Unternehmen zur existenziellen Bedrohung. Eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) offenbart, dass im vergangenen Jahr jedes siebte IT-Unternehmen und jedes achte Industrieunternehmen Schäden durch Hackerangriffe erlitt. Die Studie unter rund 1.100 Firmen unterstreicht die dringende Notwendigkeit robuster Sicherheitsstrategien. Der jüngste Großangriff auf die Deutsche Bahn, der zu massiven Störungen führte, ist nur die Spitze des Eisbergs. Anzeige Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neu... » Weiterlesen
Immobilienmarkt 2026: Förderstopp verschärft Wohnungsnot ( Finanztrends)
07 Mar
Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen – doch die Regierung bremst Lösungen aus. Kurz vor dem Frühjahr stoppte das zuständige Ministerium Fördergelder für den Kampf gegen Leerstand auf dem Land. Gleichzeitig belegen neue Daten: Für Mieter und Käufer wird die Lage immer prekärer. Förderstopp blockiert Entlastung für Städte Ein zentrales Problem ist die ungleiche Verteilung: Während Metropolen unter Wohnraummangel leiden, stehen bundesweit etwa zwei Millionen Immobilien auf dem Land leer. Die Initiative „Gemeinsam gegen den Leerstand“ sollte dieses Ungleichgewicht beheben. 13 Modellregionen sollten Strategien zur Reaktivierung leerstehender Gebäude entwickeln. Anzeige Angesichts steigender Kosten und regulatorischer Hürden wird es für Immobilieneigentümer immer wichtiger, alle rechtlichen Spielräume... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24