Nachlese: Bitpanda-Umsätze, WP-KESt (Christian Drastil)

Nachlese Podcast Montag: Audio Link zur Folge:https://boersenradio.at/page/podcast/3073, alle unter http://www.christian-drastil.com/podcast )

- Bitpanda ist vielleicht aufgrund von Marktverwerfungen, Kündigungen und Peer Group Entwicklung, aktuell kein Einhorn (mehr als 1 Mrd. Dollar) mehr, aber für die Börse sehr interessant. Ich denke, dass eine Notiz in Wien sehr spannend wäre, um die Krypto- und klassische Börsewelt näher zusammenzuführen. Da wären gegenseitig viele Learnings dabei. Und Handelsvolumen würde es wohl definitiv ordentlich geben. Letzteres fehlt noch im Bitpanda Bitcoin ETC, der seite Mitte März als Schuldverschreibung fortlaufend handelbar ist. Der getrackte Basiswert Bitcoin ist gemäß Produktbeschreibung „physisch“ in einer Cold Storage hinterlegt. Lang & Schwarz übernahm die Betreuung und sorgt für Liquidität. Aber: Handelsumsatz bisher nur etwas mehr als 1000 Euro, in der Aktie wäre es mehr, dafür würde u.a. ich sorgen.

(Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 28.06.)



(28.06.2022)

Bitpanda blickt auf Rekordjahr zurück: Die Handelsplattform für digitale Währungen, gegründet in 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer 2014, zählt bereits über 600.000 Nutzer. Im Jahr 2017 konnte Bitpanda einen Umsatz von über 600 Mio. EUR verzeichnen. Im Jänner 2018 beschäftigt das Unternehmen bereits mehr als 40 Mitarbeiter. Zur strategischen Erweiterung von Bitpanda wird es ab Jänner 2018 auch einen Unternehmensstandort in London geben. Mit Sara Rita konnte das Fin-Tech-Unternehmen einen Branchen-Profi mit der Leitung des Standortbüros beauftragen. Bild: Bitpanda, (© Aussendung)


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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