finanzmarktfoto.at (sehr bald steht eine Umbenennung an) hat sich nach 1,5 Jahren mehr als erfreulich entwickelt. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Bildquellen, um den Bildpool, der mittlerweile weit mehr als 17.000 Bilder enthält, stetig auszubauen. Was liegt da näher, als auch mal den Blickwinkel zu verändern, und zwar soweit, dass die Kamera mal in die Luft geht. Natürlich nur dort, wo die Kamera auch darf, zB genehmigt und für coole Blickwinkel auf Werksgeländen.
Wir haben uns also einen Drohnenbausatz bestellt (Ready-to-fly war uns zu wenig anspruchsvoll - dieser Gedanke sollte sich rächen!), dazu noch eine programmierbare Fernsteuerung, Ladegerät und Akku.
Einschub: Alle, die mich halbwegs kennen, werden jetzt denken: Der Drastil baut eine Drohne? Der ist doch viel zu patschert dazu! Richtig gedacht: Es mein Partner Josef Chladek, der sich darum kümmert ...
Die erste Hürde: Lötkolben ausborgen, der ging bei mehreren Übersiedlungen verloren. Zweite Hürde: Stromanschlusskabel nicht mitgeliefert, also noch eine Bestellung und Verzögerung von 3 Tagen. Wer jetzt glaubt (oder wie wir das getan haben), dass nun das Gröbste überstanden wäre mit Lötarbeiten und Zusammenbau, der irrt. Der wahre Marathon begann nun erst mit der Programmierung, Justierung und Kalibrierung von Motoren, Steuerung, GPS, Kompass und weiteren Komponenten. Dabei sollten sich die Drehrichtungen und die Propellerstellungen sowie die Position auf den Achsen als Geduldsspiel bzw. Puzzle herausstellen. Denn: Anleitung kommt mit dem Bausatz nicht mit. youtube, zahllose "Kopter-Foren" und Google waren da unser Freund.
Die Freude, verfrüht jedoch, war gross, als sich schliesslich alle Motoren drehten und auch endlich Schub nach oben da war - nach 1-2 Sekunden und einem Indoor-Crash am Fernseher war der erste Propeller hinüber und die Freude dahin! Weitere Stunden Studium von Quellen/Filmen im Netz, ein weiterer Propeller-Verlust, ein Beinahe.Versenken in einem kleinen Teich - die Nerven waren bereits am Ende, als die letzte zündende Idee von Motoren/Propeller/Drehrichtungs-Permutation zum Erfolg führte: Einmal alle Motoren im Uhrzeigersinn die Position wechseln lassen - und siehe da - die Drohne "stand" das erste Mal in der Luft.
Der Rest war dann euphorische Freude und das Training begann. Denn jetzt wollen wir da so bald wie möglich die Go-Pro anhängen, damit sie wirklich entstehen, die finanzmarktfoto-Bilder aus anderem Winkel...
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