Anmerkungen bzw. Ergänzungen zu den Aussagen von Willi Celeda (RCB) im Börse Social Magazine bzw. #gabb (Ausgabe #156 gestern) habe ich von Wilhelm Rasinger bekommen, der ja den #gabb mit Gratisabos unterstützt. Voila: "Eine entscheidende Schwäche des heimischen Kapitalmarktes - da stimme ich mit Herrn Celeda überein - ist die geringe Zahl österreichischer Privatinvestoren. Das Thema Erhöhung der Kapitalertragssteuer wird überbewertet, weil in vielen Ländern wie Schweiz, Deutschland und Schweden eine höhere Steuer vorgeschrieben wird. Eine Reduktion der Körperschaftssteuer erhöht den Druck, die Kapitalertragsteuer zu erhöhen bzw. Kapitalerträge wie Erwerbseinkommen der Regelbesteuerung - dzt. Höchstsatz 55 % - zu unterwerfen. Es ist ein Unfug, für Sparguthaben einen niedrigeren Satz zu haben. Der Ausgleich für die einkommensschwache Bevölkerung sollte die KESt-Freiheit für Bauspareinlagen mit wesentlich höheren begünstigten Jahresbeträgen sein. Ebenso ist die Wertpapiertransaktionssteuer für den typischen Buy and Hold Privatinvestoren im Gegensatz zu den handelsfreudigen institutionellen Anlegern fast irrelevant. Hauptproblem ist die Auflösung des von einigen politischen Gruppierungen gepflegten Widerspruchs, dass Aktien einerseits wegen des erhöhten Risikos zu meiden sind und andererseits zu hohe Dividenden ausgeschüttet werden bzw. zu hohe Wertsteigerungen die Aktionäre begünstigen. Durch ein Infrastrukturunternehmen wie es die Börse ist, ist die Teilhabe der breiten Bevölkerung an dem erwirtschafteten Wohlstand zu geringen Kosten möglich. Die derzeitige Alternative - das Sparbuch - ist für einen langfristigen Vermögensaufbau in Realwerten ungeeignet."
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