In den News: Wiener Städtische, Do&Co, Frequentis, Uniqa (Christine Petzwinkler)

Mit 1. Jänner tritt Ralph Müller als Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung die Nachfolge des langjährigen CEO Robert Lasshofer an. Der promovierte Jurist und Manager Ralph Müller wird am 1. Jänner 2021 neuer Generaldirektor. „Ich freue mich sehr, dass wir Ralph Müller für diese wichtige Funktion gewinnen konnten, er wird mit seinem umfangreichen Know how und seinen strategischen Fähigkeiten die Wiener Städtische in eine erfolgreiche Zukunft führen“, sagt Günter Geyer, Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen.
VIG ( Akt. Indikation:  20,55 /20,70, 0,86%)

Do&Co hält am 15. Jänner 2021 eine virtuelle ausserordentliche Hauptversammlung ab. Dabei soll der Vorstand ermächtigt werden, Wandelschuldverschreibungen auszugeben, mit denen das Bezugs- und/oder Umtauschrecht auf Aktien der Gesellschaft verbunden ist. Darüber hinaus soll es zu einer Beschlussfassung über die bedingte Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft zur Ausgabe an Gläubiger von Finanzinstrumenten (Wandelschuldverschreibungen) kommen, wie aus der Einladung zu a.o. HV hervorgeht.
DO&CO ( Akt. Indikation:  60,80 /61,20, 0,66%)

Auftrag für Frequentis: Asecna, die Agentur für Flugsicherung in Afrika und Madagaskar, hat sich für das AMHS von Frequentis entschieden, um das Message Handling in acht afrikanischen Ländern, nämlich Äquatorialguinea, die Elfenbeinküste, Gambia, Gabun, Guinea-Bissau, Kamerun, Komoren und die Zentralafrikanische Republik, zu verbessern. Frequentis-CEO Norbert Haslauer: "Wir freuen uns, Asecna in die Liste unserer AMHS-Referenzen aufnehmen zu können und damit modernste Luftraumkommunikation in die afrikanische Region zu bringen. Der wichtige Infrastruktur-Auftrag bestätigt die Marktführerschaft der Frequentis-Gruppe auf diesem Gebiet," sagt Frequentis CEO Norbert Haslacher.
Frequentis ( Akt. Indikation:  18,20 /18,60, 11,52%)

Bei der Uniqa Versicherung wurden 70 Mio. Euro in der Schaden- und Unfallversicherung für Corona-Schäden verbucht. "Die Covid-19-Pandemie hat nicht nur Einschränkungen im beruflichen, persönlichen und wirtschaftlichen Alltag gebracht, sie hat auch zu Schäden bei Kunden geführt", meint Peter Humer, Uniqa Vorstand Kunde & Markt in Österreich. Vor allem zwei Bereiche waren laut Uniqa besonders betroffen. Einerseits die Versicherungen für entfallene Veranstaltungen, die wegen des Lockdowns nicht stattfinden konnten und andererseits für Betriebsschließungen.
Uniqa ( Akt. Indikation:  6,44 /6,46, -0,31%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 28.12.)



(28.12.2020)

mind the #gabb


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Christine Petzwinkler

Redaktion Börse Social Magazine.

>> http://boerse-social.com


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