Dass der BE als eines der wenigen Sprachrohre der österreichischen Privatanleger in vielen Punkten „einseitig berichtet“ (Stichwort WP-KESt), ist - glaube ich - logisch. Eine Studentenzeitung würde ja auch schwer „pro Studiengebühren“ sein können.
Beim ORF seh ich das anders, da fliesst via Gebühren Steuergeld rein. Man hat sich daran gewöhnt, dass zB Ingrid Thurnher klar zeigt, welchen Interview-Partner sie schätzt und welchen nicht. Dass ORF-Korrespondentin Nadja Bernhard (Bild) über die London-Gewalt mit „…es war ein Konsumrausch, eine schnelle Bereicherung, wie es die Banker vorher gemacht haben“ berichtet, ist nicht Nachrichten-like, finde ich. Bei Dorfers Donnerstalk gibts Platz dafür.
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