Outlook Therapeutics kämpft weiter um die US-Zulassung für ONS-5010. Nach einem entscheidenden Treffen mit der FDA steht fest: Die Behörde verlangt zusätzliche Belege für die Wirksamkeit des Mittels gegen feuchte Makuladegeneration. Während die regulatorischen Mühlen in den USA langsam mahlen, setzt das Unternehmen in Europa bereits auf Expansion.
Das jüngste Treffen mit der US-Gesundheitsbehörde diente der Aufarbeitung eines Ablehnungsbescheids vom 30. Dezember 2025. Der Kernpunkt der Diskussionen war der Bedarf an weiteren Bestätigungsdaten zur Wirksamkeit von ONS-5010. Outlook Therapeutics versucht nun, sich mit der FDA auf den effizientesten Weg für diese Nachweise zu einigen.
Ein wichtiger Teilerfolg zeichnet sich ab: In den Bereichen Herstellung, Qualitätskontrolle und Sicherheit herrscht bereits weitgehende Einigkeit. Auch die positiven Ergebnisse der bisherigen klinischen Studie (NORSE TWO) werden von der Behörde nicht grundsätzlich infrage gestellt. Dennoch bleibt die Zulassung in den USA vorerst an die Erbringung der zusätzlichen Daten gekoppelt.
Während das US-Verfahren andauert, baut das Unternehmen seine kommerzielle Präsenz in Europa aus. Unter dem Markennamen LYTENAVA™ ist das Medikament bereits in Deutschland, Österreich und Großbritannien auf dem Markt.
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Die Roadmap für die kommenden Jahre steht:
- 2026: Markteintritt in Irland und den Niederlanden
- 2027: Geplante Expansion nach Frankreich, Italien und Spanien
- Weltweit: Suche nach Partnern für Lateinamerika und Asien
Sollte die Zulassung in den USA letztlich gelingen, wäre ONS-5010 die erste dort offiziell zugelassene ophthalmologische Formulierung von Bevacizumab für Netzhauterkrankungen. Die Strategie sieht vor, die europäische Marktpräsenz konsequent zu festigen, während die Abstimmung über die klinischen Zusatzanforderungen in den USA die kurzfristige Nachrichtenlage bestimmen wird.
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