Atex Resources meldet bedeutende Fortschritte auf seinem chilenischen Kupfer-Gold-Projekt Valeriano. Neue Bohrergebnisse zeigen, dass die Mineralisierung deutlich umfangreicher ist als bisher angenommen und in mehrere Richtungen offen bleibt. Angesichts dieser Erfolge weitet das Unternehmen sein laufendes Explorationsprogramm nun deutlich aus.
Die jüngsten Daten vom 16. März belegen eine Ausdehnung der sogenannten B2B-Zone um 135 Meter in Richtung Osten. Besonders das Bohrloch ATXD34 lieferte dabei starke Argumente für das Potenzial der Lagerstätte. Auf einer Teilstrecke von 172 Metern stießen die Geologen auf einen Kupfergehalt von 0,80 % (Kupferäquivalent). Dieser hochgradige Abschnitt liegt innerhalb eines massiven Intervalls von insgesamt 834 Metern mit durchschnittlich 0,66 %.
Weitere Bohrungen im Südosten und Norden bestätigen zudem, dass das Porphyrsystem weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Der bekannte mineralisierte Korridor erstreckt sich mittlerweile über eine Nord-Süd-Distanz von rund 1,8 Kilometern. Die Ergebnisse der Bohrungen ATXD33 und ATXD30 untermauern die Vermutung, dass die Grenzen des Systems noch nicht erreicht sind.
Aufgrund der positiven Zwischenergebnisse passt das Management seine operativen Ziele an. Während die ursprüngliche Planung der Phase VI rund 25.000 Bohrmeter vorsah, ist dieses Ziel mit aktuell sechs aktiven Bohrgeräten und bereits absolvierten 24.000 Metern fast erreicht. Das Unternehmen kündigte nun an, den Umfang der laufenden Saison auf über 30.000 Meter zu erhöhen.
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Diese aggressive Strategie ist bei Junior-Explorern üblich, um die Geometrie und den Gehalt großer Porphyrsysteme präzise zu definieren, bevor fortgeschrittene Ressourcenmodelle erstellt werden. Mit der Ausweitung des Programms schafft Atex Resources die notwendige Datenbasis für die kommenden technischen Bewertungen des Standorts.
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