Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag erneut im Plus beendet. Der ATX ging 0,43 Prozent höher bei 3.111,16 Punkten aus dem Handel und setzte seine positive Tendenz in der laufenden Handelswoche fort. Der österreichische Leitindex verbuchte damit bereits seinen vierten Gewinntag in Folge, nachdem er in der Vorwoche in Summe rund vier Prozent eingebüßt hatte. An den europäischen Leitbörsen gab es am Donnerstag keinen einheitlichen Trend. Unerwartet starke US-Konjunkturnachrichten und überraschend hohe Inflationszahlen aus Deutschland schürten dies- und jenseits des Atlantiks erneut die Befürchtung weiter anziehender Leitzinsen.
Die Meldungslage zu österreichischen Unternehmen gestaltete sich dünn. Zumtobel legte sein Ergebnis für das Geschäftsjahr 2022/23 vor. Die Aktie des Vorarlberger Leuchtenherstellers reagierte mit einem Plus von 2,8 Prozent. Das Unternehmen hatte von der starken Nachfrage nach energieeffizienten Produkten profitiert. Die Experten der Erste Group senkten zudem ihr Kursziel für die Aktien von der Raiffeisen Bank International (RBI) von 19,5 auf 19,0 Euro. An ihrer Anlageempfehlung "Buy" hielten sie hingegen fest. Die Erste Group sieht die RBI-Aktie als merklich falsch bewertet an, auch wenn die in Russland generierten starken Gewinne ausgeschlossen werden. Ein möglicher Verkauf oder Abspaltung des Russland-Geschäfts könnte zu einem beträchtlichen Aufwärtspotenzial für das Erste-Kursziel führen. Es bleiben aber merkliche Unsicherheiten vorhanden für eine faire Marktbewertung der höchst profitablen Raiffeisenbank Russland. Unter den derzeitigen Bedingungen erscheine dies auch unmöglich zu erreichen. Die RBI-Papiere schlossen mit plus 1,0 Prozent bei 14,03 Euro. Die anderen schwergewichteten Branchenkollegen legten ebenfalls zu. Erste Group verteuerten sich um 0,7 Prozent, und Bawag legten um 0,5 Prozent zu. Im Technologiebereich gewannen die AT&S-Anteilsscheine 2,4 Prozent. Lenzing erholten sich um 3,4 Prozent. Am Vortag hatten die Titel des Faserherstellers 8,6 Prozent verloren. Andritz gewannen 0,7 Prozent. Bei der OMV gab es ein leichtes Plus von 0,2 Prozent. Voestalpine verloren 1,2 Prozent und die Verbund-Anteilsscheine legten um 0,6 Prozent zu."
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