Walter Rothensteiner sieht via Kurier - der erfreulicherweise auch auf die Umsatzproblematik der Wiener Börse aufgesprungen ist - die Wertpapiersteuer als Bremse für die Wiener Börse: "Die Kest ist ein Spezifikum, das es anderswo nicht gibt. Der Aufwand ist hoch, jeder Monat Verschiebung des Starts der Einhebung daher ein Segen."
Ich bin da anderer Meinung. Natürlich ist diese KESt ein Mist, aber jeder Monat Verschiebung prolongiert die Unsicherheit und sorgt für noch mehr Flaute (wenn das Wort Flaute steigerungsfähig ist). Klare Worte sind nötig: "Bleibt so" oder "wird gekippt". Dann kann man seine Entscheidungen fällen.
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