Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt ist mit moderaten Zuwächsen in den Juni gestartet. Im freundlichen europäischen Umfeld gewann der ATX am Montag 0,33 Prozent auf 3.700,62 Punkte. Der breiter gefasste ATX Prime stieg um 0,39 Prozent auf 1.854,04 Zähler. Schwache Konjunkturdaten aus dem In- und Ausland bremsten den heimischen Aktienmarkt kaum. So ist das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal zur Vorjahresperiode real um 1,1 Prozent geschrumpft, was insbesondere auf die Entwicklung in der Industrie und im Großhandel zurückzuführen war, wie die Statistik Austria mitteilte. In der US-Industrie hat sich die Stimmung im Mai unerwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM signalisiert so weiterhin eine Schrumpfung des Sektors. Der von S&P-Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für die Industrie der Eurozone stieg zwar auf den höchsten Stand seit 14 Monaten, aber nicht so stark wie noch in einer ersten Schätzung angegeben.
Unter den Einzelwerten am Wiener Aktienmarkt stiegen Strabag um 2,6 Prozent. Der Baukonzern hat in der Slowakei einen Großauftrag an Land gezogen. Er wird über seine slowakische Tochter als Generalunternehmen den Um- und Ausbau des F.D. Roosevelt Universitätskrankenhauses in Banská Bystrica umsetzen - die Auftragssumme beträgt 297 Millionen Euro. Hinzu kam, dass die Analysten der Erste Group das Kursziel für die Strabag-Aktie anhoben und die Kaufempfehlung "Buy" bekräftigten. Der Baukonzern schlage sich im aktuellen Umfeld weiterhin recht gut und auch die Geschäftszahlen würden auf einen guten Start ins Jahr hindeuten. Auch Titel aus den Finanzsektor schlossen mehrheitlich mit Aufschlägen. RBI stiegen um 0,8 Prozent und Erste Group verbesserten sich um 0,1 Prozent. Anteile an der Bawag drehten nach einem positiven Start hingegen ins Minus und verloren letztlich 0,2 Prozent. Unter den weiteren Einzelwerten knüpften einige ATX-Schwergewichte an die Erholung vom Freitag an. Andritz gewannen 2,6 Prozent. Anteile am Verbund legten 2,2 Prozent zu. OMV gaben Anfangsgewinne hingegen angesichts fallender Ölpreise wieder ab und schlossen um 0,6 Prozent leichter."
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