Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse begann die Woche so, wie sie die vergangene beendet hatte, nämlich mit Zuwächsen. Der ATX konnte den Handel mit einem weiteren Plus von 1,6% beenden und lag damit deutlich über dem europäischen Durchschnitt, nachdem er schon am Freitag eine wahre Rally mit einem Zuwachs von knapp fünf Prozent hingelegt hatte. Getragen wurde dieser Anstieg weiter von der guten Entwicklung der Schwergewichte Erste Group und Andritz. Diese beiden Titel hatten schon am Freitag nach gut aufgenommenen Quartalszahlen jeweils 10,7% zugelegt, am Montag ging es für die beiden Titel nach einigen Kaufempfehlungen noch weiter nach oben, der Anlagenbauer Andritz konnte um weitere 2,6% zulegen. Die Deutsche Bank bestätigte die Kaufempfehlung für die Erste Group und erhöhte das Kursziel von 38,0 Euro auf 39,0 Euro, Warburg Research hob das Kursziel von 57,0 Euro auf 61,0 Euro an und sieht den Titel ebenfalls als Kauf, die Baader Bank beliess das Kursziel unverändert auf 61,0 Euro und rät gleichfalls zum Kaufen, für die Aktie ging es um 1,5% nach oben. Das half auch den Mitbewerbern, für die Bawag gab es eine Verbesserung von 1,3%, die Raiffeisen Bank International konnte einen Anstieg von 1,6% erzielen. Sehr stark war gestern auch wieder Lenzing nach dem starken Freitag, der Faserhersteller konnte weitere 7,0% zulegen und war damit stärkster Titel des gestrigen Handels. Ans untere Ende der Kursübersicht rutschte Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen gab es einen Rückgang von 2,1%. Auch Palfinger wurde verkauft, der Kranhersteller musste mit einem Abschlag von 2,0% aus dem Handel gehen. Wenig beliebt war auch Kapsch TrafficCom, für den Mautsystemanbieter ging es um 1,6% nach unten. Gut nachgefragt war hingegen UBM Development, für den Immobilienentwickler brachte der Handel eine Verbesserung von 5,2%, ebenfalls gekauft wurde Agrana, für den Zucker- und Stärkekonzern ging es u8m 4,3% nach oben. Auch die Österreichische Post war auf den Einkaufslisten der Anleger dick unterstrichen, das Logistikunternehmen konnte mit einer 3,5% höheren Schlussnotierung aus dem Handel gehen, Zumtobel wurde ebenfalls gekauft, für den Leuchtenhersteller gab es ein Plus von 3,4%.
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