Die S Immo hat das 1. Quartal 2021 mit einem Periodenergebnis von 9,9 Mio. Euro (Q1 2020: -21,4 Mio. Euro) abgeschlossen. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung war im 1. Quartal mit 2,5 Mio. Euro positiv (Q1 2020: -31,5 Mio. Euro). Das EBIT konnte auf 18,2 Mio. Euro verbessert werden (Q1 2020: -12,5 Mio. Euro). CEO Bruno Ettenauer: "Auch wenn in den vorliegenden Zahlen zum 1. Quartal 2021 naturgemäß noch Covid-bedingte Effekte enthalten sind, unterstreicht das Ergebnis einmal mehr das robuste Geschäftsmodell der S Immo. Wir konnten die Mieterlöse im Vergleich zur Vorjahresperiode steigern und das Periodenergebnis ist mit 9,9 Mio. Euro nicht nur deutlich im Plus, sondern auch erheblich besser als im Vorjahr. Darüber hinaus erwarten wir auf Basis der zum 30.04.2021 durchgeführten Wertanalyse unserer deutschen und österreichischen Immobilien einen Wertzuwachs von rund 85 Mio. Euro. Die Ergebnisse dieser Analyse unterstreichen die Qualität und das hohe Wertsteigerungspotenzial unseres Portfolios."
Die Mieterlöse verzeichneten einen Anstieg von rund 2,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum und betrugen 32,0 Mio. Euro (Q1 2020: 31,1 Mio. Euro). Da das erste Quartal 2020 von den negativen Auswirkungen der Krise noch weitgehend unbeeinflusst war, verringerte sich das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung im Periodenvergleich auf -1,3 Mio. Euro (Q1 2020: +1,6 Mio. Euro).
Das Unternehmen prüft den Angaben zufolge aktuell "attraktive Akquisitionsmöglichkeiten sowohl in Deutschland als auch in der CEE-Region". Das Übernahmeangebot der Immofinanz werde geprüft und im Anschluss soll dazu eine Stellungnahme abgegeben werden. "Festzuhalten ist jedoch schon jetzt, dass der Angebotspreis von 22,25 Euro deutlich unter dem EPRA-NAV liegt und die zum 30.04.2021 vorgenommene Wertanalyse des Immobilienportfolios und weitere absehbarere Steigerungen nicht berücksichtigt ", so das Unternehmen. Per 31.3. wird der EPRA-NAV je Aktie mit 25,05 Euro angegeben.
S Immo ( Akt. Indikation: 21,75 /21,90, 1,04%)
Warimpex konnte im 1. Quartal 2021 das Periodenergebnis im Vergleich zum Vorjahr von -18,7 Mio. Euro auf -0,5 Mio. Euro verbessern. Aufgrund des um 15 Prozent geringeren Rubel-Kurses im Vergleich zum 1. Quartal 2020 verringerten sich die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien um 8 Prozent auf 4,9 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse im Hotelbereich gingen wegen der Covid-19-Pandemie und der temporären Schließung von Hotels um 69 Prozent auf 0,7 Mio. Euro zurück. Der Gesamt-Umsatz verminderte sich um 24 Prozent auf 6,1 Mio. Euro, während der den Umsatzerlösen zuordenbare Aufwand um 38 Prozent auf 2,5 Mio. Euro gesenkt werden konnte. Daraus ergab sich ein um 8 Prozent niedrigeres Bruttoergebnis vom Umsatz in Höhe von 3,5 Mio. Euro. Aufgrund geringerer Kosten stieg das EBITDA von 0,9 Mio. auf 1,6 Mio. Euro, das EBIT drehte von -2,4 Mio. Euro auf 2,1 Mio. Euro ins Plus. CEO Franz Jurkowitsch: „Warimpex steht zu Beginn des Geschäftsjahres 2021 weiterhin auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament. Der Großteil unseres Portfolios umfasst Büroimmobilien mit vertraglich gesicherter, langfristiger Vermietung, die laufend Cashflow bringen. So konnten wir im Mai 2021, also nach dem Berichtszeitraum, einen weiteren Mietvertrag für 900 m2 im Mogilska 43 Office in Krakau abschließen. Damit sind 98 Prozent des Gebäudes vermietet, und das freut uns sehr angesichts des derzeit doch herausfordernden Marktumfeldes.“ Die aktualisierte Planungsrechnung würde für 2021 ein positives Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBITDA) sowie ausreichende Liquidität zeigen, so das Unternehmen.
Warimpex ( Akt. Indikation: 1,14 /1,15, -0,87%)
Die Analysten von HSBC bestätigen das "Reduce"-Rating für die Flughafen Wien-Aktie, passen aber das Kursziel von 25,0 auf 27,5 Euro an.
Flughafen Wien ( Akt. Indikation: 30,80 /31,05, 1,73%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 28.05.)
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