Danke an alle

46 Jahre alt bin ich heute geworden. Ich will weiter "so schlimm wie in der Schulzeit" bleiben, auch wenn die beiden kleinen Kinder beim Spiel "... ich seh, ich seh, was Du nicht siehst, und das ist ... " mit "... silber ..." längst das, was von meinen Haaren übriggeblieben ist, meinen.

Oder der Panini-Zugang: Ich habe seit Argentina 78 ja jedes Album. Man sieht auf das Geburtsdatum der Spieler und Mexiko 1986 wäre ich plötzlich nicht mehr der jüngste gewesen. Bei Deutschland 2006 war dann schliesslich kein Spieler mehr im Album, der vor mir geboren ist. So ist es.

Aber 46 ist auch aus Geschäftsmannsicht ein tolles Alter, mittlerweile gibt es ATX-CEOs, die jünger sind als ich. Einen von ihnen, Uniqa-Chef Andreas Brandstetter, durfte ich unlängst für seinen Geschäftsbericht interviewen und es hat mir viel Spass gemacht. Wirklich. Es ist schon spannend, dieses Alter, man kennt berufsbedingt die grossen "Bosse" des Landes, ist aber trotzdem irgendwie auch noch an den jungen Startups dran. Vielleicht, weil ich mich jung fühle, obwohl ich an manchen Tagen unglaublich alt auschauen kann. Die Ideen sprudeln trotzdem wie eh und je, das wird sogar immer ärger.

Die Gratulationsmatrix zu so einem Geburtstag ist auch sehr interessant: Um 15 Uhr hatten bereits mehr als 100 Leute über Facebook gratuliert, dazu 10 Anrufe, 10 SMS und rund 20x Xing bzw. Mail. Viele Leute dabei, von denen man das ganze Jahr nichts hört. Aber hey, wenn jemand sich die Zeit nimmt, und "Alles Gute Dir" schreibt, ist das doch was Schönes. Ich freu mich über jeden Eintrag. Danke an alle!



(22.03.2014)

46 bin ich


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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