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AT&S
Der heimische Leiterplattenhersteller gab gestern nachbörslich bekannt, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2016/17 gekürzt werden muss. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatzwachstum von 4-6% im Jahresvergleich (bisher: 10-12%), die EBITDA Marge soll bei 15-16% liegen (bisher: 18-20%). Neben einer flacheren Anlaufkurve im neuen Werk in Chongqing muss das Unternehmen im zweiten Werk in China früher als gedacht auf eine neue Technologie umrüsten, wodurch kurzfristig Produktionseinbußen entstehen dürften. Aufgrund dieses Kapazitätsengpasses können die erwarteten Umsatzziele nicht erreicht werden, das Unternehmen sieht jedoch weiterhin eine gute Kundennachfrage in allen wesentlichen Segmenten.
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