ServiceNow legt mit dem Customer Experience Report 2026 Zahlen vor, die ein strukturelles Problem offenlegen: Zersplitterte Systeme und ineffiziente Prozesse kosten Kunden messbar Zeit – und Unternehmen Loyalität. Die Studie, die 5.000 Konsumenten und 425 Service-Mitarbeiter in Indien befragte, liefert Einblicke in Schwachstellen, die weit über regionale Grenzen hinaus Relevanz haben.
Die Zahlen sind konkret: Jeder Kunde verliert im Schnitt 10,8 Stunden jährlich durch Service-Lücken. Das Resultat: 44 Prozent der Befragten sind bereit, nach negativen Erfahrungen den Anbieter zu wechseln. Die Ursachen liegen auf der Hand: Service-Mitarbeiter jonglieren durchschnittlich mit vier verschiedenen Systemen pro Anfrage. Nur 48 Prozent ihrer Arbeitszeit fließt tatsächlich in die Lösung von Kundenproblemen – der Rest geht für administrative Hürden drauf.
45 Prozent der Kunden berichten, zwischen Abteilungen hin- und hergeschoben zu werden. 48 Prozent vermissen Empathie im Kontakt. Die Fragmentierung der IT-Infrastruktur erweist sich als direkte Bremse für Servicequalität.
Der Report zeigt aber auch, wo Unternehmen ansetzen: 52 Prozent der Service-Profis bestätigen, dass KI ihre Arbeitslast bereits reduziert hat. 53 Prozent sehen künstliche Intelligenz als unverzichtbar für die Zukunft des Kundenservice. Dieser Wandel geht über Pilotprojekte hinaus – Firmen suchen nach skalierbaren Lösungen, die zersplitterte Systeme in automatisierte Workflows überführen. Genau hier positioniert sich ServiceNow mit seiner Plattform-Technologie.
Anzeige
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei ServiceNow?
Die Studie liefert keine spektakulären Wendungen, aber klare Daten zu einem Markt im Umbau. Wer Service-Infrastrukturen konsolidiert und KI-gestützt steuert, adressiert ein Problem, das Milliarden an Produktivität verschlingt. ServiceNow dokumentiert mit diesem Report nicht nur Schwachstellen – sondern auch die Richtung, in die sich Enterprise-Software bewegt.
Anzeige
ServiceNow-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue ServiceNow-Analyse vom 6. März liefert die Antwort:
Die neusten ServiceNow-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für ServiceNow-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 6. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
ServiceNow: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
» Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt ...
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI...
» Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie...
» LinkedIn-NL: Wer will mein(e) Nachbar(in) ...
» Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette ...
» Österreich-Depots: Osterbilanz (Depot Komm...
» Börsegeschichte 2.4.: Extremes zu RBI (Bör...
» Nachlese: Thomas Winkler, Dorothee Bauer (...
» News zu Andritz, Wiener Börse und ein Spoi...
» ATX am Gründonnerstag im Minus – AT&S feie...
» Broadcom Aktie: Kapazitätsgrenzen bremsen ...
Der KI-Boom läuft auf Hochtouren — doch die Lieferkette hält nicht Schritt. Broadcom sieht sich ...
» SoftBank Aktie: Brückenkredit für die KI-W...
SoftBank hat sich am 28. März 2026 einen ungesicherten Überbrückungskredit über 40 Milliarden US...
» Bitcoin: Immobilienkauf ohne Verkaufszwang...
Während der Kryptomarkt unter massiven ETF-Abflüssen und extremer Angst leidet, treibt die tradi...
» Microsoft Aktie: Xbox-Neustart, schwacher ...
Microsoft stellt seine „This is an Xbox"-Marketingkampagne ein. Hinter dem Schritt steckt mehr a...
» FutureGen Industries Aktie: Kapitaltausch ...
FutureGen Industries hat eine ausstehende Verbindlichkeit in Höhe von 25.200 CAD beglichen. Stat...