UBM hat in den ersten drei Quartalen 2025 Umsatzerlöse in Höhe von 97,3 Mio. Euro erreicht, das ist ein Anstieg von 53,5 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Verantwortlich für den Anstieg ist mitunter der Wohnungsverkauf, bis zum 30. September 2025 wurden 355 Wohnungen verkauft, das ist ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) verbesserte sich auf -3,9 Mio. Euro gegenüber den -14,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Das Konzernergebnis nach drei Quartalen liegt bei -5,0 Mio. Euro (vs -15,7 Mio. Euro). Im 3. Quartal konnte allerdings, wie vom Unternehmen in Aussicht gestellt, ein positives Konzernergebnis von +1,6 Mio. Euro erreicht werden. UBM-CEO Thomas G. Winkler: "Nach der schwarzen Null im zweiten Quartal ist es uns gelungen, nun ein klar profitables Quartal abzuliefern. Der aktuelle Trend stimmt uns zuversichtlich." Zum Ende des dritten Quartals verfügt die UBM über liquide Mitteln in Höhe von 142 Mio. Euro (Ende 2024: 199,5 Mio. Euro). Die Sicherung der Liquidität hat aufgrund des herausfordernden Marktumfelds auch weiterhin Priorität, so das Unternehmen. Die starken Wohnungsverkäufe im Jahresverlauf 2025 würden aber auch für eine beginnende Trendwende am Immobilienmarkt sprechen. Es sei zu erwarten, dass bereits 2026 die Basis für die Gewinne der Zukunft gelegt werden könnte, so das Unternehmen. Für das Gesamtjahr erwartet UBM "eine klare operative Erholung, getragen von einer Rückkehr in die Gewinnzone im zweiten Halbjahr," wie es heißt.
UBM (
Akt. Indikation: 22,50 /22,90, 1,34%)
Die Österreichische Post und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) starten eine Kooperation zur Errichtung von 24/7 Poststationen vor Bahnhöfen. In den nächsten Monaten werden österreichweit rund 50 neue 24/7 Poststationen bei den Bahnhöfen der ÖBB errichtet. Dabei kommen laut Post auch erstmals energieautarke Poststationen zum Einsatz, die sich über ein Photovoltaikmodul auf dem Dach selbst mit Strom versorgen.
Österreichische Post (
Akt. Indikation: 30,25 /30,35, -0,16%)
Wie berichtet, wird die Uniqa hinsichtlich Wachstum optimistischer. Bei den Capital Markets Days in Wien und London wurden die erhöhten mittelfristigen Ziel präsentiert. Das Prämienwachstum soll 2026 bis 2028 im Schnitt 6 Prozent pro Jahr betragen (davor 5 Prozent), das Wachstum des Ergebnisses je Aktie mindestens 7 Prozent, und das Ziel für einen nachhaltigen, stabilen Return on Equity liegt bei mindestens 13 Prozent. Die Netto-Combined-Ratio soll höchstens 93 Prozent betragen. Vor allem die CEE-Märte wachsen deutlich. Bis 2028 will man in CEE auf ein Prämienwachstum von jährlich mindestens 8 Prozent kommen, was über dem Durchschnitt der Gruppe liegt.
Uniqa (
Akt. Indikation: 15,06 /15,12, 0,60%)
Frequentis und Lyfo, ein niederländischer Netzwerktechnologie-Spezialist, gehen eine strategische Partnerschaft ein, um die Netzwerkkonnektivität über 4G/5G für sicherheitskritische Anwendungen voranzutreiben und mobile Hochleistungskommunikation für Rettungsdienste und Organisationen für den Katastrophenschutz und die Katastrophenhilfe zu ermöglichen. "Die Kombination unserer 3GPP-standardisierten MissionX-Kommunikationslösung mit dem innovativen, patentierten Lyfo-Portfolio bringt einen einzigartigen Mehrwert für alle sicherheitskritischen Organisationen, ganz im Sinne des Frequentis-Leitspruchs ‚For A Safer World'", sagt Manuel Hintermayr, Director Mission Critical Services bei Frequentis.
Frequentis (
Akt. Indikation: 64,80 /65,80, 2,35%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.11.)
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