Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat am Freitag mit etwas höheren Notierungen geschlossen. Der Leitindex ATX legte 0,32 Prozent auf 3.864,38 Einheiten zu. Auf Monatssicht verbuchte der ATX ein Plus von 5,5 Prozent. Auch der breiter gefasste ATX Prime stieg um 0,31 Prozent auf 1.932,26 Zähler. Auf Konjunkturseite standen Preisdaten im Fokus. Die Inflation in Deutschland ist zu Jahresbeginn überraschend auf dem Rückmarsch. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Januar nur noch um 2,3 Prozent nach 2,6 Prozent im Dezember. Befragte Experten hatten nur mit einer Stabilisierung auf dem Vormonatswert von 2,6 Prozent gerechnet. Außerdem kamen frische Daten aus den USA. Dort stiegen die Konsumausgaben im Dezember um 0,7 Prozent, Ökonomen hatten nur mit einem Zuwachs von 0,5 Prozent gerechnet. Der PCE-Index legte im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozent zu, und traf damit die Erwartungen der Volkswirte. Der PCE-Kernindex, der die schwankungsanfälligen Nahrungsmittel- und Energiekosten ausklammert, lag bei 2,8 Prozent, dies hatten Experten erwartet. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet.
Am Aktienmarkt gab es Neuigkeiten bei AT&S. Der steirische Leiterplattenhersteller hat den im September angekündigten Verkauf des Korea-Geschäfts abgeschlossen. Sämtliche Anteile der AT&S Korea wurden an die italienische Technologiefirma Somacis übertragen. Der Kaufpreis belief sich auf 405 Millionen Euro plus 17 Millionen Euro Zinsertrag. Nach Abzug von Steuern bringt der Verkauf AT&S nach eigenen Angaben 386 Millionen Euro ein. AT&S-Papiere schlossen um 1 Prozent fester. Die Experten der Baader Bank haben ihre Gewinnschätzungen für den Verbund erhöht. Sie erwarten nun für 2024 einen Gewinn je Aktie von 5,32 (bisher: 5,09) Euro. Für 2025 soll das Ergebnis bei 4,77 (bisher 4,51 Euro) je Anteilsschein liegen. Das Kursziel beziffern die Analysten mit 69 Euro, das Rating für die Titel lautete "Reduce". Verbund-Papiere kletterten 1,6 Prozent auf 74,10 Euro. Aktien von Branchenkollege EVN legten um 1,1 Prozent zu. Neben Versorgern waren auch Ölwerte gesucht. OMV gewannen 1,4 Prozent und auch Schoeller-Bleckmann kletterten um 0,4 Prozent. Sehr fest zeigten sich die Bankaktien von Raiffeisen Bank International (plus 1,9 Prozent), auch Bawag legten 0,9 Prozent zu. Erste Group gingen hingegen mit einem Kursverlust von 2,2 Prozent ins Wochenende."
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