Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Mittwoch den Handel belastet von einem Kursrutsch der Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) unbewegt beendet. Der ATX schloss prozentual unverändert auf 3.453,91 Punkten. Die RBI-Aktien reagierten mit einer Kurstalfahrt in Höhe von fast neun Prozent auf einen Medienbericht. In der Spitze waren die Titel mehr als 15 Prozent eingebrochen. Vor der Meldung notierte die Aktie nur knapp im Minus. Die US-Behörden wollen der RBI laut einem Agenturbericht bei ihrem heiklen Milliarden-Deal rund um den russischen Oligarchen Oleg Deripaska und dessen Anteile am Baukonzern Strabag einen Strich durch die Rechnung machen. Hochrangige Vertreter des US-Finanzministeriums drängten die österreichische Bank dazu, von ihren Plänen abzurücken. Die RBI erklärte in einem Statement, dass sie alle geltenden Sanktionen sorgfältig überprüft habe, bevor die Transaktion im Dezember angekündigt worden war. In den letzten Wochen seien alle relevanten Behörden, auch das US-Finanzministerium und die US-Sanktionsbehörde OFAC, über die Einzelheiten der Transaktion informiert worden. Einen Kurssprung in die andere Richtung absolvierte die Lenzing-Aktie. Die Titel des Faserherstellers zogen 10,7 Prozent hoch. Bereits am Dienstag hatte die Lenzing-Aktie im Zuge einer Erholungsbewegung um 6,8 Prozent zugelegt. Am Freitag waren die Aktien nach Ergebnispräsentation mit minus 13 Prozent auf Talfahrt gegangen.
Zudem rückte Schöller-Bleckmann Oilfield mit einer Ergebnisvorlage ins Blickfeld. Die Aktie des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters legte 2,4 Prozent zu. Der SBO-Umsatz kletterte im Jahr 2023 um 16,9 Prozent auf das Rekordniveau von 585,9 Millionen Euro, das operative Ergebnis (Ebit) legte von 96,2 auf 102,3 Millionen Euro zu. Analysten bewerteten das vorgelegte Zahlenwerk in einer ersten Einschätzung als weitgehend im Rahmen der Erwartungen und stuften die Ergebnisse als kursneutral ein. Da SBO bereits im Januar vorläufige Ergebnisse vorgelegt hatte, brachten die endgültigen Zahlen keine wichtigen Überraschungen. Eine neue Analystenmeinung gab es zur Andritz -Aktie. Die Wiener Privatbank erhöhte das Kursziel für die Titel des Anlagenbauers von 72,0 auf 81,1 Euro und bestätigte die Anlageempfehlung "Kaufen". Die Andritz-Aktie verbuchte ein Plus von 0,6 Prozent auf 59,65 Euro. Nach Börsenschluss wird zudem das Immobilienunternehmen CA Immo Zahlen für das Jahr 2023 präsentieren. Im Vorfeld verbuchten die CA Immo-Titel ein Minus von 0,8 Prozent. "
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