Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat den Handel am Freitag mit einem winzigen Plus beendet. Der österreichische Leitindex ATX hatte im Verlauf seine teils deutlichen Kursgewinne eingebüßt und war kurz vor Handelsschluss sogar ins Minus gerutscht. Am Ende blieb ein Kursgewinn von 0,03 Prozent auf 3.344,38 Punkte. Der breiter gefasste ATX Prime gewann 0,10 Prozent auf 1.684,50 Einheiten. Die Meldungslage vor dem Wochenende war dünn. Auch vonseiten der Analysten blieben Impulse zu Einzelwerten aus. Weiterhin im Fokus stehen die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken, die in den nächsten Wochen wichtige Sitzungen abhalten werden. Vor diesem Hintergrund stehen weiterhin Konjunkturdaten im Fokus - in den USA wurde am Nachmittag eine deutlich gestiegene Verbraucherstimmung veröffentlicht, die das Bild einer robusten konjunkturellen Lage in Übersee stützt.
Neuigkeiten gab es am Nachmittag von AT&S. Der Leiterplattenhersteller hat seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2023/24 (bis Ende März) gesenkt. Begründet wird das mit einer geringeren Nachfrage bedingt durch hohe Lagerbestände, insbesondere bei Servern, sowie einem unvorteilhaften Produktmix und erhöhten Preisdruck. Die Aktien des Unternehmens sackten um mehr als 10 Prozent ab. Mit Blick auf die Branchentafel gaben Ölwerte nach. OMV fielen um 0,5 Prozent, Aktien von Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann büßten 0,6 Prozent ein. Überwiegend im Plus lagen dagegen Bankaktien. Hier schlossen nur Bawag mit minus 0,2 Prozent tiefer. Addiko Bank sprangen hingegen um 6,6 Prozent nach oben, und Erste Group gingen mit einem Plus von 0,9 Prozent aus dem Handel. Raiffeisen Bank International stiegen um 0,1 Prozent.
Von den Konjunkturdaten kamen am Nachmittag Impulse aus den USA. Dort sind die Verkäufe bestehender Häuser im Dezember unerwartet gefallen. Im Monatsvergleich sanken sie um 1,0 Prozent, Analysten hatten hingegen einen Anstieg von im Schnitt 0,3 Prozent erwartet. Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich hingegen weiter aufgehellt und den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg im Januar von 69,7 Punkten im Vormonat auf 78,8 Zähler. Analysten hatten im Schnitt mit 70,1 Punkten gerechnet. Sowohl die Bewertung der aktuellen Lage als auch die Erwartung hellten sich auf."
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