Der Konzernumsatz der Österreichischen Post verbesserte sich im Jahr 2020 um 8,3 Prozent auf 2.189,2 Mio Euro. Das Umsatzplus sei auf die gute Entwicklung im Paketbereich zurückzuführen (+44,4 Prozent), während in der Division Brief & Werbepost Covid-19 bedingt überproportionale Umsatzrückgänge von 7,4 Prozent verzeichnet werden mussten, erklärt das Unternehmen. Das EBIT 2020 liegt bei 160,6 Mio Euro und somit 19,9 Prozent unter dem EBIT 2019 von 200,6 Mio. Euro. Einen wesentlichen Anteil am Rückgang hatten laut Post die Anlaufkosten der mit April 2020 gestarteten bank99. Das EBITDA des Geschäftsjahres 2020 reduzierte sich um 5,0 Prozent auf 302,8 Mio Euro. Das Periodenergebnis ging um 20 Prozent auf 115,3 Mio. Euro zurück. Es soll eine Dividende von 1,60 Euro je Aktie (für 2019: 2,08 Euro) vorgeschlagen werden, was einer Ausschüttungsquote von 94 Prozent des Nettoergebnisses und einer Dividendenrendite von 5,6 Prozent zum Abschlusskurs am 31. Dezember 2020 entspricht
Für das Geschäftsjahr 2021 hat sich die Österreichische Post sowohl Umsatz- als auch Ergebniswachstum vorgenommen. Es wird ein Umsatzanstieg von 8 bis 10 Prozent erwartet und auch eine Ergebnisverbesserung um 10 Prozent angepeilt. Wichtig für das Jahr 2021 wird es laut Post außerdem sein, das Logistik-Expansionsprogramm fortzuführen. Bis Ende 2022 soll die Sortierkapazität in Österreich um weitere 30 Prozent ausgebaut werden.
Österreichische Post ( Akt. Indikation: 35,90 /36,15, 0,07%)
Apeiron Biologics AG, ein privates Biotechnologieunternehmen, an dem u.a. die börsenotierte Vienna Insurance Group beteiligt ist, hat einen weiteren Erfolg bei dem in Entwicklung befindlichen Covid-19 Medikament APN01 erreicht. Die Behandlung mit APN01 würde demnach statistisch signifikante Verbesserungen wichtiger Parameter bei schwer kranken Covid-19 Patienten zeigen. Die Studie wurde in Österreich, Deutschland, Dänemark und Russland durchgeführt. Die Behandlung mit APN01 zeigte u.a. einen positiven Einfluss auf zentrale Biomarker des Renin-Angiotensin-Systems (RAS), eine Bestätigung der in-vivo Wirkung der Behandlung. Apeiron-Gründer Josef Penninger: Wie in dieser Studie gezeigt, kann APN01, die rekombinante Form des humanen ACE2 Proteins, dem Virus ,die Tür versperren', die es nutzt, um in die Zellen zu gelangen. Zusätzlich kann das Gewebe durch die Regulation des Faktors Ang II im RAS-System geschützt werden".
VIG ( Akt. Indikation: 23,00 /23,15, 0,54%)
Frisches Research: HSBC bestätigt den Flughafen Wien mit "Reduce" und erhöht das Kursziel von 22,0 auf 25,0 Euro. Die Commerzbank bleibt bei Verbund auf "Reduzieren" und hebt das Kursziel von 44,0 auf 49,0 Euro an. Die Mediobanca bekräftigt das "Outperform"-Rating für die Erste Group und erhöht das Kursziel von 33,0 auf 34,0 Euro.
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 12.03.)
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