Pierre Daeubner Verteilungsgerechtigkeit = Kommunismus.
Karin Adelmann Tun es die anderen Parteien? Und die Kugelschreiber, Feuerzeuge und zettelflut braucht eh keiner und bringt nichts. Geld könnte sinnvoller genutzt werden.
Pierre Daeubner Kugelschreiber und Feuerzeuge - dagegen hab ich nichts. Gewista Plakate, Ganzseitige Anzeigen, Werbeständer, Postwurfsendungen.... also Werbegeschenke meinetwegen, aber WERBUNG per se ist ja wirklich eine bodenlose....
Pierre Daeubner Wenn eine Partei sagt: "Wir werben ab heute nicht mehr" - ich frag mich ob man damit einen Wahlkampf gewinnen könnte. Einzig und allein deswegen weil man rational agiert und nicht auf Kosten des Steuerzahlers saufen geht...
Christian Drastil ich glaub ja, dass verteilungsgerechtig heisst, dass diejenigen, die nichts leisten, das umverteilen wollen, was andere erarbeiten
Werner Becher "gerecht" nicht, aber "sozial gerecht", was bekanntlich das Gegenteil von "gerecht" ist :-)
Roman Breithofer supergerecht ist nach dieser komischen logik hier, was zu erben oder geschenkt zu bekommen. wos woa mei leistung? denken sich insgeheim sicher viele solcher "leistungsträger".
Oliver Olbrich was die SPÖ mit ihren Werbemillionen tut, ist ihre Sache - viel spannender und für die Öffentlichkeit relevanter ist, was die roten (und auch schwarzen) Minister mit den Werbeetats der ÖFFENTLICHEN HAND tun; und DAS ist teilweise skandalös!!!
Oliver Olbrich @Christian: ganz so einfach ist das auch nicht: nicht jeder, der von "Verteilungsgerechtigkeit" spricht, will umverteilen. auch ich bin für Verteilungsgerechtigkeit - habe aber dabei wahrscheinlich anderer Maßstäbe als manche andere...grundsätzlich stehe ich zum Sozialstaat, was aber nicht heißt, dass jeder alles kriegen soll, ohne etwas zu leisten - eine gewisse "Grundsicherung" halte ich aber z.B. für sehr gut.
Roland M. Kreutzer Das Thema hat zwei Aspekte: Käuflichkeit von Medien (was für den unwahrscheinlichen Fall, dass es soetwas gibt *LOL* ein Problem an sich ist) und Mittelverwendung bei öffentlichen Geldern. Ersteres beträfe auch Geld der SPÖ, was uns ansonsten grundsätzlich natürlich nichts angeht. Sehr wohl aber gehen uns auch nahestehende und verbundene Unternehmen etwas an, oder? Wenn ich da an Wien denke ;-)
Oliver Olbrich da drängt sich natürlich gleich eine diskussion des systems unserer PARTEIENFÖRDERUNG auf...wenn sie weniger bekämen, könnten sie auch weniger werben und damit Meinung "kaufen"
Roland M. Kreutzer und gleich auch die presseförderung, die im endeffekt auch nichts anderes macht ;-)
Markus Fichtinger "Die moderne Tendenz, diese Leidenschaft (Anm.: den Neid) zu befriedigen und sie in das respektable Kleid der sozialen Gerechtigkeit zu hüllen, entwickelt sich zu einer ernsten Bedrohung der Freiheit... Wenn wirklich alle unerfüllten Wünsche zu einem Anspruch an die Gemeinschaft werden, ist es mit der persönlichen Verantwortung zu Ende", Hayek» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI...
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