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ATX-Trends: Andritz hat einen neuen CFO (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die Stimmung war gestern etwas getrübt wegen der Verunsicherung der Akteure mit Blick auf die jüngsten politischen Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump. Auch der festere Euro bremste die Kurse. Schwächster Sektor waren Pharmawerte, die im Schnitt 1,2 Prozent verloren, belastet vor allem von Novo Nordisk. Diese büßten nach der Vorlage schwacher Geschäftszahlen 7,3 Prozent ein. Der Index der Technologiewerte stieg um 1,9 Prozent. Nokia gewannen nach einem überraschend starken Margen- und Gewinnanstieg 5,8 Prozent. Deutsche Bank büßten nach Bekanntgabe eines überraschend hohen Verlusts 5,2 Prozent ein. Daimler (-2,7 Prozent) verfehlte die Gewinnerwartungen und enttäuschte auch etwas mit einer nur stabil gehaltenen Dividende. Überrasche...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz erlöst 97,4 Millionen Euro aus beschleunigtem Bookbuilding ...

Investoren kauften gestern wieder ein, überwiegend gute Zahlen der Unternehmen sowie überzeugende Wirtschaftsdaten aus den USA haben zur Wochenmitte die Kontroversen rund um die Politik von US-Präsident Donald Trump zumindest kurzfristig in den Hintergrund treten lassen. Bessere Verkäufe sowohl in der Sparte Pharma wie auch im Bereich Diagnostics verhalfen Roche 2016 zu einem höheren Gewinn. Die Aktie zog um 1,9 Prozent an. Volvo machten nach Bekanntgabe der Viertquartalszahlen einen Sprung von 4,7 Prozent. Tagessieger im DAX waren Siemens mit einem Plus von 5,6 Prozent. Nach einem besser als erwartet ausgefallenen ersten Geschäftsquartal hatte Siemens seine Jahresprognose erhöht. Nach guten Geschäftszahlen von Apple ging es für den Zulieferer Dialog Semiconduct...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Agrana erhöht Free Float vorerst auf 18,4 Prozent (Mario Tunkowitsch, ...

Gestern kam es zu einer stärkere Verkäufen an den europäischen Aktienmärkten, die Verkäufe setzten mit der schwachen Eröffnung an der Wall Street ein. Dort belastete die Berichtssaison, die einige negative Überraschungen lieferte. Zudem sorgte US-Präsident Donald Trump erneut für Verunsicherung unter den Investoren. Dazu kam der steigende Euro hinzu, der auf 1,08 Dollar zulegte nach Aussagen eines Trump-Beraters, der die Währung als "deutlich unterbewertet" bezeichnete. Tendenziell gestützt wurde der Euro auch von einer in der EU nach oben geschnellten Inflation zum Start in das Jahr. Unicredit verloren 4%. Die Bank hatte den erwarteten Verlust für das abgelaufene Jahr auf 11,8 Milliarden Euro beziffert, geschuldet vor allem einer im Dezember ang...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Telekom Austria und AT&S legen Zahlen vor (Mario Tunkowitsch, Wiener P...

Für die europäischen Börsen gab es gestern einen holprigen Start in die neue Woche, die meisten Indices mussten den Tag mit einem Abschlag beenden. Ausgelöst wurde dieser Rückgang nicht durch wirtschaftliche Nachrichten, sondern es war einmal mehr Donald Trump, der die Märkte bewegte. Der Einreisestop, der für Bürger aus einigen Staaten des Mittleren Ostens verhängt wurde, verunsicherte die Marktteilnehmer. Und es war weniger die Entscheidung an sich, sondern die Art und Weise, wie sie umgesetzt wurde. Wenig durchdacht, eine Menge von Problemen verursachend. Das dämpfte die Trump-Euphorie, weil Befürchtungen entstanden, dass dies ein Vorgeschmack auf die künftige Politik sein könnte. Und auch makroökonomische Daten konnten nicht zur Entl...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Frauenthal kauft zu (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Weiterhin gab es am Freitag eine abwartende Haltung der Investoren, auf weitere Impulse wird gewartet. Der DAX , der am Vortag mit fast 11.900 Punkten auf den höchsten Stand seit April 2015 gestiegen war, gab leicht um 0,3 Prozent auf 11.814 Punkte nach. Der Euro-Stoxx-50 verlor 0,5 Prozent auf 3.303 Punkte. Der ATX gewann als europäischer Outperformer 0,3%, gesucht waren Erste Bank (+1,7%), Buwog (+1,7%) und CA Immo (+1,6%). "Verantwortlich für die gedämpfte Stimmung dürfte die Verschärfung des Konflikts zwischen den USA und Mexiko sein", sagten Analysten. .Im Streit von US-Präsident Donald Trump mit Mexiko um den geplanten Mauerbau an der Grenze ist das Weiße Haus inzwischen aber zurückgerudert. Trumps Sprecher Sean Spicer schwächte laut der Nachrichtena...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

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