Die Wolftank Group hat die angekündigte Übernahme am italienischen Umweltdienstleister Petroltecnica SpA abgeschlossen. Der Kaufpreis für zusätzliche 40 Prozent und eine Aktie beträgt, wie bereits mitgeteilt, rund 4 Mio. Petroltecnica ist mit einem Jahresumsatz von 28,9 Mio. Euro im Jahr 2022 in den Sektoren Öl und Gas, Chemie und Produktion sowie dem Betrieb mehrerer Recyclinganlagen im italienischen Markt etabliert. Die Konsolidierung der neuen Tochtergesellschaft wird die Bilanz der Wolftank Group weiter stärken und die Basis für künftiges Wachstum ausbauen, so das Unternehmen.
Wolftank-Adisa (
Akt. Indikation: 0,00 /0,00, -100,00%)
Zumtobel kündigt einen Personalabbau in Dornbirn an: Das Tridonic-Werk in Dornbirn müsse aufgrund der Marktschwäche reorganisiert werden. Von der Neuausrichtung bei Tridonic sind laut Aussendung insgesamt rund 100 Mitarbeitende betroffen. Im Zuge der Reorganisation bei Tridonic transferiert das Unternehmen einen Teil der Produktion ins serbische Niš, wo die Kostenbasis wettbewerbsfähiger sei, wie das Unternehmen betont. Kündigungen soll es auch im Zumtobel Leuchtenwerk in der Schweizerstraße in Dornbirn geben. Hier sind insgesamt rund 70 Arbeitsplätze betroffen, darunter auch Leiharbeiter, wie es heißt.
Zumtobel (
Akt. Indikation: 6,01 /6,06, 2,64%)
Der Flughafen Wien lädt am 24 Oktober zum „Airport Job Day“ in den AirportCity Space. An mehreren Stationen werden die verschiedenen Tätigkeiten am Flughafen vorgestellt und Fragen beantwortet. Die Veranstaltung dauert von 15.00 bis 19.00 Uhr. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst.
Flughafen Wien (
Akt. Indikation: 49,55 /50,20, 0,05%)
Research: Die Analysten der Baader Bank stufen im Vorfeld der Q3-Zahlen die AMAG weiter mit Add und Kursziel 40,0 Euro ein und erwarten ein solides EBITDA für das 3. Quartal, wenn auch unter dem 1. und 2. Quartal und rund 20 Prozent unter dem Vorjahreswert. Sie erhöhen die EBITDA-Schätzungen für 2023 von 165 Mio. Euro auf 194 Mio. Euro, da sie glauben, dass der Wert am oberen Ende der von AMAG gegebenen Prognose von 160 bis 190 Mio. Euro zu liegen kommt, oder sogar etwas darüber. Der Anstieg des Aluminiumpreises gegen Ende des Quartals könnte zu einigen positiven Bewertungseffekten geführt haben, so die Analysten, die ihr Modell nach Veröffentlichung der Q3-Zahlen anpassen werden, wie aus einem Company Flash hervorgeht.
Amag (
Akt. Indikation: 28,30 /29,10, -0,69%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 16.10.)
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