Neuland für Aktionäre der EVN #gabb

Aus unserem neuen Börsenbrief: http://www.boerse-social.com/gabb .

Nach einem super Jahresbeginn hatten wir jetzt zwei schwächere Tage in Wien und auch heute Vormittag sah es zunächst nicht so toll aus. Und: Ein bisschen Vola ist eingeschossen. So hat es gestern Zumtobel, EVN und Semperit stärker erwischt. Um die Dimension des Rückgangs bei der EVN ins richtige Licht zu rücken, hab ich unseren Robot BSNgine befragt: Das gestrige Tagesminus von 8,43 Prozent war mehr als doppelt hoch wie das bisher grösste Tagesminus der EVN in den Nullerjahren, am 30.4.2013 hatte die EVN-Aktie 4,03 Prozent verloren. Heisst: Während Aktionäre von etwa FACC, Polytec oder auch AT&S solch Vola kennen (erfreulicherweise meistens stark nach oben), ist das für Aktionäre in der EVN etwas völlig Neues. Heute ging es mit der EVN zunächst wieder nach oben.

Die EVN Aktie verlor am Donnerstag -8,43% auf 16,08 EUR. Year-to-date liegt EVN nun 3,71% im Minus. Es gab bisher 10 Gewinntage und 7 Verlusttage. Auf das Jahreshoch fehlen 9,46%, vom Low ist man 0% entfernt. Der statistisch beste Wochentag 2018 ist der Mittwoch mit 0,55%, der schwächste ist der Donnerstag mit -1,47%.

In der Wochensicht liegt die Aktie um 9,46% im Minus, in der Monatssicht 1,23% im Plus, ytd 3,71% im Minus.

Der höchste Tagesgewinn 2018 stammt vom 03.01. mit 2,41%, der grösste Verlust vom 25.01. mit -8,43%. Den stärksten Umsatz gab es am 25.01. mit 128.583, den schwächsten am 19.01. mit 39.032 Stücken.

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der EVN-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Virtu Financial Ireland Limited

Performance 2017: 49.04% 
Performance 2016: 6.71% 
Performance 2015: 5.00% 

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(26.01.2018)

EVN, (© Aussendung)


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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