Fiese KESt-Träume der Österreichischen Regierung?

Bananenrepublik Österreich, Hot Spot Wien    >> Öffnen auf photaq.com



Man liest also, dass Rot/Schwarz die KESt von 25 auf 30 Prozent erhöhen will. Schliesslich sind ja die Einnahmen aus der KESt blöderweise zurückgegangen. Die Wertpapier-KESt, eine epochale Fehlkonstruktion, bringt ohnedies mehr Aufwand als Effekt, und bei den steuerungspolitisch verordneten europäischen tiefen Zinsen sorgen auch 25 Prozent KESt auf Zinsen aus Bonds und Sparprodukten für wenig Ertrag für den Staat. Ja, die Financial Repression bringt eine kalte Enteignung der Bürger, aber auch dem Staat weniger Income. Eine heisse Enteignung scheint damit auch nicht fern, zB in dem man von allen Geldguthaben 0,03 Prozent abzwackt. Wie in anderen Ländern gesehen.

Unsere Regierung träumt sicher von 10 Prozent Zinsen mit 100 Prozent KESt, dann hätte man Geld für den Verwaltungsapparat des Staates, täte den Banken und Sparern noch mehr weh. Und das macht man ja gerne und bei jeder Gelegenheit ...


>> Bildauswahl durch die BSNgine, zum Originalzusammenhang

KESt von 25 auf 30 Prozent?

Rote warnen: Ohne Erfolg in Sachen Vermögenssteuern könnte es für den Parteichef eng beim Parteitag werden.

Quelle: kurier.at

 


 



(17.08.2014)



 Latest Blogs

» Alex Schütz: Vom Cold Calling zum viermali...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verbund, ...

» KI-Bedrohung: Warum menschliche Experten u...

» MindMaze Therapeutics Aktie: Jetzt wird er...

» ATX-Trends: DO & CO, Flughafen Wien, RBI, ...

» E-Rechnung: Ab 2027 wird es für Unternehme...

» Biopac India Aktie: Liquidation besiegelt ...

» Wah Sun Handbags Aktie: Warten auf Impulse...

» BlackRock Latin American Investment Trust ...

» Huawei: Angriff auf zwei Fronten ( Finanzt...


Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

>>


 Weitere Blogs von Christian Drastil

» Alex Schütz: Vom Cold Calling zum viermali...

In einer der meistgehörten Episoden von „Börsepeople im Podcast" sprach Host Christian Drastil mi...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verbund, ...

Eine Auswahl der Redaktion von audio-cd.at und boerse-social.com : SportWoche Ö...

» KI-Bedrohung: Warum menschliche Experten u...

KI-gestützte Cyberangriffe überrollen Unternehmen in Minuten. Die Verteidigung setzt auf eine n...

» MindMaze Therapeutics Aktie: Jetzt wird er...

Das Schweizer Biotech-Unternehmen liefert heute ein Update, das aufhorchen lässt. Nach dem erfol...

» ATX-Trends: DO & CO, Flughafen Wien, RBI, ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse ist gestern mit klaren Verlus...